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Erstellt am 16.09.2020

 

Home-Office könnte für Entlastung auf dem Immobilienmarkt sorgen und ländliches Wohnen attraktiver machen

 

Projektmanagement am heimischen Schreibtisch, Online-Meetings über den PC und der Bürokaffee aus der eigenen Küche - was in der Vergangenheit für viele Arbeitnehmer unmöglich schien, etabliert sich seit der Corona-Pandemie in immer mehr Unternehmen: Home Office. Das könnte zukünftig den Immobilienmarkt auf den Kopf stellen und Chancen für den ländlichen Raum bieten.

 

Home-Office statt Großraumbüro, kreative Auszeit im Garten statt Büroflur und Online-Meeting statt Geschäftsreise, längst hat das Corona-Virus die Arbeitswelt von morgen gründlich durcheinandergewirbelt. Laut einer Studie des Münchener Ifo-Instituts wollen bereits jetzt 54 Prozent der deutschen Unternehmen Home-Office dauerhaft etablieren.

 

Vor allem klassische Büro- und Dienstleistungsjobs lassen sich gut am heimischen Schreibtisch erledigen. Auch der Blick auf die Arbeitnehmer zeigt: In einer Studie von JLL, Anbieter von Immobiliendienstleistungen, gaben mehr als ein Drittel aller Befragten an, ihre jetzige Wohnsituation aufgrund der Erfahrungen in der Covid-19-Krise verändern zu wollen. 

 

Arbeitszimmer, Balkone und Gärten werden wichtiger

 

Der Trend zum Home-Office könnte sich nun auf den Immobilienmarkt in Großstädten oder urbanen Oberstädten auswirken und die Speckgürtel rund um Ballungsgebiete attraktiver machen. Vor allem Regionen, in denen das Preisgefälle bei Immobilien zwischen Stadt und Land stark variiert, könnten profitieren. Der Grund: Durch die Wohnungsknappheit im urbanen Raum wohnen viele Menschen in kleinen, kompakten Wohneinheiten. Häufig sind sie als offene Wohnwelten mit wenigen Zimmern gestaltet. Spätestens in Corona-Zeiten rund um Homeoffice, Home Schooling und Freizeit geraten solche Wohnungskonzepte an ihre Grenzen. Laut der Studie von JLL wünschen sich die Befragten mehr Platz, größere Arbeitsbereiche und Terrassen, Gärten oder Balkone. Das ist auf dem Land eher bezahlbar als in der Stadt.

 

Für Immobilienexperte Ralph Henger vom Institut der deutschen Wirtschaft könnte vermehrtes Homeoffice im ländlichen Raum durchaus die Bereitschaft erhöhen, zu pendeln: „Wenn der Pendler künftig vielleicht nur dreimal statt fünf Mal in der Woche ins Büro in die Stadt fahren muss, macht das einen Unterschied.“ Die Bedingung für eine Immobilie im ländlichen Raum: Eine gute Anbindung an die nächstgrößere Stadt mit dem öffentlichen Nahverkehr, Breitband-Internet und Kindergärten, Schulen, Ärzte und Geschäften des täglichen Bedarfs. 

 

Arbeitszimmer, Balkone und Gärten werden wichtiger

 

Wer derzeit mit dem Gedanken spielt, in eine eigene Immobilie zu investieren, und einen Neubau plant, sollte die neuen Arbeitswelten mit in seine Überlegungen einfließen lassen. Mit einer gut durchdachten Raumplanung lässt sich Privates und Berufliches gut unter ein Dach bringen. Zum Beispiel mit einem zusätzlichen Raum, der sich flexibel als Home-Office oder Gästezimmer nutzen lässt. Gerade in Häusern mit offen geplanten Wohnwelten macht es Sinn, gründlich über Schallschutz nachzudenken. Lärm kann von außen genauso wie von innen stören.

Erstellt am 17.08.2020

 

Photovoltaik droht das Ende: Förderungen für Solaranlagen laufen aus

 

Bis zum Ende des Jahres sollen rund 18.000 Solaranlagen aus der EEG-Förderung fallen – wegen einer Gesetzeslücke. Das bedeutet: Für ihren Strom bekommen Hausbesitzer ab 2021 keine Ökostromumlage mehr. Ein Weiterbetrieb der Photovoltaikanlagen ist damit praktisch unmöglich.

 

Vor rund 20 Jahren verabschiedete die damalige rot-rot-grüne Regierung das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). In diesem Gesetz wurde den Betreibern von Photovoltaikanlagen eine zwanzigjährige, feste Vergütung für den Strom versichert, den sie ins Netz einspeisen. Diese Zeit ist nun bald abgelaufen und eine entsprechende Anschlussregelung, die den Weiterbetrieb sichern würde, fehlt bislang im Gesetz.

 

Nach derzeitiger Rechtslage haben die Betreiber von PV-Anlagen zwar auch weiterhin einen Anspruch auf die Netzanbindung ihrer Anlage, aber nicht mehr auf eine Vergütung. Darüber hinaus darf der erzeugte Strom nicht mehr ohne Weiteres eingespeist werden. Betroffen sind bis zum 1. Januar 2021 rund 18.000 Photovoltaikanlagen bundesweit, bis 2025 ganze 176.600. Die Konsequenz: Ein Weiterbetrieb ist praktisch unmöglich. Welche Optionen bieten sich den Betreibern von älteren Solaranlagen? 

 

 

Möglichkeit A: Eigenverbrauch durch Speicher optimieren

 

Momentan können nur maximal 30 Prozent des erzeugten Stroms für den Eigenverbrauch genutzt werden, da die Anlagen weit mehr produzieren als für den Haushalt benötigt wird. Die Installation eines Speichers, der den überschüssigen Strom zwischenspeichert, stellt somit eine sinnvolle Erweiterung für den Weiterbetrieb der Anlagen dar. Einziges Manko: Die Stromspeicher müssen sehr groß sein und sind auch mit hohen Anschaffungskosten verbunden.

 

Möglichkeit B: Bildung einer "Energy Community"

 

Das Modell einer „Energy Community“ ist noch recht neu. Es handelt sich dabei um eine virtuelle Community im Sinne des Strom-Sharings. Die Idee: Der produzierte Solarstrom soll im Verbund gespeichert und von einzelnen Mitgliedern je nach Bedarf abgerufen werden. Dafür braucht es allerdings intelligente Speicherlösungen bzw. Cloud-Dienste – und die sind nicht ganz billig.

 

Insgesamt muss gesagt werden, dass weder die Aufrüstung mit einem Speicher noch die Idee einer „Energy Community“ besonders lukrativ für Besitzer älterer Anlagen sind. Um eine massenhafte Abschaltung zu verhindern, müssen sich wohl oder übel die rechtlichen Rahmenbedingungen ändern, durch die die Anlagenbetreiber den Solarstrom weiter ins Netz einspeisen oder abgabenfrei selbst verbrauchen können. Andernfalls läuft die Energiewende Gefahr, eine große Menge an dezentral erzeugtem Solarstrom zu verlieren. Laut Umweltbundesamt könnte bis 2025 eine Erzeugungsleistung von etwa zwei Gigawatt wegfallen.

Erstellt am 15.07.2020

 

Neues Gerichtsurteil: Steuern sparen mit einem Mehrfamilienhaus

 

Fast niemand legt sein Geld mehr in Sparanlagen auf der Bank an. Mehrfamilienhäuser sind eine gute Alternative, sich den Traum vom eigenen Zuhause zu erfüllen und gleichzeitig Einnahmen durch Vermietung zu generieren. Ein Urteil des Bundesfinanzhofes (BFH) zeigt zudem, wie Bauherren von Mehrfamilienhäusern von Steuervorteilen profitieren können, in dem sie Schuldzinsen der vermieteten Wohnung zuordnen.

 

Viele Deutsche haben das Sparen auf der Bank aufgrund der Niedrigzinsphase schon lange aufgegeben und suchen nach einer anderen, rentablen Möglichkeit ihr Geld anzulegen. Immer mehr investieren in Immobilien und vermieten diese. Das bringt Geld, vor allem, weil die Mieten auch in Zukunft steigen. 

Hierbei kann man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Mit dem Bau eines Zweifamilienhauses lassen sich nicht nur Einnahmen durch Vermietung generieren, man kann sich auch selbst den Traum vom Eigenheim erfüllen. Dank einem Gerichtsurteil des Bundesfinanzhofes profitieren Bauherren eines Mehrfamilien- oder Mehrgenerationshauses zudem von erheblichen Steuervorteilen!

 

 

Schuldzinsen als Werbungskosten absetzen

 

Wer eine Immobilie baut und diese danach vermieten möchte, kann dank der niedrigen Zinsen und bei ausreichender hoher Eigenkapitalleistung den Hausbau weitestgehend mit den Einnahmen der Miete(n) gegenfinanzieren. Anfallende Schuldzinsen einer Baufinanzierung dienen in diesem Fall dem Erwerb von Einnahmen und können daher als Werbungskosten bei der Steuer geltend gemacht werden. Voraussetzung ist: Es muss ein wirtschaftlicher Zusammenhang zwischen dem Schuldzins und den Einkünften bestehen. Bei einer Immobilie, die komplett vermietet wird, ist dieser Zusammenhang unumstritten, doch bei einem Zwei- oder Mehrfamilienhaus, welches zum Teil selbstbewohnt wird, kommt es bei der Steuer immer wieder zu Problemen.

 

Bundesfinanzhof bestärkt geltende Rechtsprechung

 

Das am 04.02.2020 gefällte Urteil vom Bundesfinanzhof bestätigt nun die aktuell geltende Rechtsprechung: Auch Bauherren oder Käufer von Mehrfamilienhäusern können die Schuldzinsen der vermieteten Wohnung zuordnen und so von Steuervorteilen profitieren – unter einigen Voraussetzungen! Wichtig dabei ist die Schaffung klar abgegrenzter Baukonten, eins für jede Wohnung. So können Baukosten eindeutig dem jeweiligen Gebäudeteil zugewiesen werden. Auch Eigenkapital und Darlehenssumme müssen fest entweder dem einen oder dem anderen Konto zugeteilt werden. So kann das eingebrachte Eigenkapital für den selbstgenutzten Wohnraum verwendet werden, die Darlehenssumme und somit auch die Schuldzinsen werden dem vermieteten Teil des Hauses zugeordnet. Sollte die eigene Wohnung nicht komplett durch Eigenkapital finanzierbar sein, müsste in diesem Fall ein zusätzlicher Kredit aufgenommen werden.

 

Vorher gut informieren, um Stolpersteine zu vermeiden

 

In der Realität sind Baukosten jedoch nicht immer so einfach einer Wohnhälfte zuzuordnen. Vor allem Rechnungen von Arbeiten, die das gesamte Haus betreffen, wie das Decken des Daches oder das Gießen der Bodenplatte, müssen zunächst beiden Wohnteilen zugewiesen und unter Berücksichtigung der Wohn- und Nutzfläche aufgeteilt werden. Wer plant ein Mehrfamilienhaus zu bauen und eine oder mehrere Wohnungen zu vermieten, der sollte sich im Vorfeld gut informieren, um Hürden zu umgehen. Ein Steuerberater kann hier wohl am besten weiterhelfen. Ist die Entscheidung für ein Mehrfamilienhaus gefallen, wird man bei Town & Country Haus fündig. Ob klassisch schick wie das Domizil 192, modern und elegant wie das Flair 180 Duo oder stufenlos glücklich im Bungalow 128 mit Einliegerwohnung - im Town & Country Hauskatalog findet man das perfekte Massivhaus für den eigenen Geschmack.

Erstellt am 22.06.2020

 

Grillen, genießen und Massivhaus gewinnen - Jetzt am Gewinnspiel von Kaufland in Kooperation mit Town & Country Haus teilnehmen!

 

Der Sommer in Deutschland steht in den Startlöchern: Schönster Sonnenschein und warme Temperaturen laden dazu ein, den Grill anzuschmeißen und saftige Steaks und leckere Bratwürste zu genießen. Seit 35 Jahren bietet K-Purland, die Eigenmarke von Kaufland, vielfach ausgezeichnete Fleischspezialitäten und Leckereien an, unter anderem auch für die Grillsaison. Das muss gefeiert werden!

 

Gewinnspiel in Kooperation mit Town & Country Haus

 

Zum 35. Geburtstag von K-Purland veranstaltet Kaufland ein Jubiläumsgewinnspiel. Als Hauptpreis gibt es ein Massivhaus von Town & Comutry Haus im Wert von 200.000 Euro zu gewinnen. Der Gewinner und zukünftige Eigenheimbesitzer kann sich aus über 40 verschiedenen Haustypen des Massivhausunternehmens sein Traumhaus aussuchen. Dabei ist er vor, während und auch nach dem Bau dank des einzigartigen Hausbau-Schutzbriefes optimal abgesichert. Die Bauexperten von Town & Country Haus stehen ihm zudem auch bei der Suche nach einem Grundstück zur Seite. 

 

So kann man am Gewinnspiel teilnehmen

 

Möchten Sie auch Ihre Chance nutzen und ein Traumhaus von Town & Country Haus gewinnen? Dann müssen Sie nur im Zeitraum vom 25.06. bis zum 26.08.2020 einkaufen gehen und sich für ein „Let’s BBQ“-Produkt von K-Purland entscheiden. Damit haben Sie nicht nur eine leckere Spezialität für den nächsten Grillabend, sondern auch automatisch einen Jubiläumspunkt gesammelt, den Sie auf der Verpackung finden. Haben Sie 15 Jubiläumspunkte beisammen, kleben sie diese auf die Sammelkarte, welche Sie postalisch bis zum 09. September an Kaufland senden. So einfach nehmen Sie am Gewinnspiel um das Town & Country Massivhaus teil!

Erstellt am 27.02.2020

 

Bessere Konditionen für staatliche Baudarlehen - Förderbank KfW erleichtert den Bau von Eigenheimen

 

Die KfW fördert Wohneigentum und vergibt staatliche Förderungen in Form von Darlehen nicht nur an Käufer von Bestandsimmobilien, sondern auch an Bauherren von Neubauten. Diese KfW-Darlehen erhielten nun verbesserte Konditionen, die es einmal mehr lohnenswert machen, seine Hausbauträume in die Realität umzusetzen. Besonders Bauwillige mit wenig Eigenkapital können von den verbesserten Konditionen der KfW Bank profitieren.

 

Grundsätzlich sind die Zinsen aktuell auf einem historischen Tief, weshalb Baukredite günstig sind. Nun hat die staatliche Förderbank KfW die Konditionen von Baudarlehen für private Bauherren verbessert. Damit schafft der Staat weitere Anreize für den Bau von Eigenheimen und senkt die Hürden bei der Baufinanzierung. So ist die maximale Darlehenssumme des KfW Darlehens im Oktober 2019 verdoppelt worden und beträgt fortan 100.000 Euro. Zudem verlängert sich auch die Frist der Bereitstellungszinsen. 


Da sich die Zinsen bei Banken unter anderem nach dem Eigenkapital richten, ist das KfW Darlehen besonders für Bauherren mit wenig Eigenkapital interessant und könnte so manchen Traum vom eigenen Zuhause wahr werden lassen. 

 

 

Die Fakten zum KfW Wohneigentumsprogramm:

 

Kreditsumme:

Bauherren können einen Kredit bis 100.000 € pro Bauvorhaben für den Bau oder Kauf eines Eigenheims bekommen.

 

Voraussetzungen:

Eine Voraussetzung ist zum einen die eigene Nutzung des Wohnraums. Darunter zählt auch die Überlassung des Hauses an Familienangehörige. Zum anderen muss der Antrag für das Darlehen nach dem Abschluss des notariellen Kaufvertrags und vor Baubeginn bei einem Finanzierungsinstitut gestellt werden. Auch wenn die Bearbeitung des Antrags durch die KfW länger dauert, kann dennoch mit der Umsetzung des Bauvorhabens begonnen werden. Entscheidend ist das Datum der Antragstellung. 

 

Kreditkonditionen:

Der Zinssatz wird für die ersten 5 oder 10 Jahre der Kreditlaufzeit festgeschrieben. Bei längeren Laufzeiten wird ein Prolongationsangebot erstellt. Prolongation bezeichnet in der Regel die Verlängerung einer bestehenden Baufinanzierung, besser bekannt als Anschlussfinanzierung. Die Kreditlaufzeit kann insgesamt bis zu 25 Jahre betragen. Die Bereitstellungsfrist der Zinsen beträgt 12 Monate.
Der Kredit kann auch als endfähiges Darlehen gewählt werden. Bei endfähigen Darlehen werden monatlich nur die Zinsen gezahlt, keine Tilgung. Am Ende der Laufzeit wird die Restschuld komplett beglichen.

 

Finanziert werden:

Mit dem KfW Darlehen können unter anderem das Grundstück (wenn der Kauf nicht länger als 6 Monate vor Antragsstellung zurückliegt), alle Kosten für den Bau eines Hauses und der Außenanlagen und auch alle Baunebenkosten wie Notar-, oder Makler¬gebühren finanziert werden.

 

Die Vorteile

 

Größerer Spielraum beim Abrufen der Kredite:

Die längere Bereitstellungsfrist gibt Bauherren einen größeren Spielraum, weil die Auszahlung unterschiedlicher Kredite miteinander kombiniert werden kann. Die Bankkredite können früher, das KfW-Darlehen später abgerufen werden.

 

Förderung interessant für Vollfinanzierung:

Bei einer Vollfinanzierung ohne Eigenkapital erhöht die KfW im Gegensatz zu vielen Banken nicht die Zinsen, sondern optimiert die Gesamtkosten für den Baukredit.

 

Darlehen kann mit anderen Fördermitteln kombiniert werden:

Die Kombination mit anderen öffentlichen Fördermitteln wie Baukindergeld, Krediten, Zulagen und Zuschüssen ist grundsätzlich möglich. Dabei darf natürlich die Summe der öffentlichen Förderzusagen die förderfähigen Kosten nicht übersteigen. Auf baufoerderer.de, dem Informationsportal der Verbraucherzentralen, sind alle Förderprogramme aufgelistet.

 

Tipps für die Planung des Massivhauses mit der KfW-Förderung

Bauwillige, die ihr Traumhaus planen und dabei Fördermittel nutzen wollen, sollten zuerst mit der Baufinanzierung beginnen. Unabhängige Finanzierungsexperten, wie der Town & Country Finanzierungsservice ermitteln eine mögliche Kreditsumme, wissen wie Kreditanträge und Fördermittel gestellt werden und wo es die besten Zinsen gibt. Gerade mit einem Baupartner wie Town & Country Haus kann man das Thema Finanzierung entspannt angehen. Mit einem einzigartigen Hausbau-Schutzbrief, der im Kaufpreis aller Town & Country Massivhäuser inklusive ist, sichert man sich dank einer 12-monatigen Festpreisgarantie nicht nur den Kaufpreis, sondern profitiert auch von einer Bauzeitgarantie, die ermöglicht, dass Fristen, zum Beispiel für das Baukindergeld, eingehalten werden können.

Erstellt am 20.01.2020

 

Die neue Grundsteuer kommt – alles, was Sie jetzt dazu wissen müssen!

 

Nachdem das Bundesverfassungsgericht bereits am 10. April 2018 die bisherige Grundsteuer für verfassungswidrig erklärt hatte, konnten sich Bund und Länder nun auf eine neue Berechnung der Steuer einigen. Alle Besonderheiten dazu, wann sie eingeführt und wie sie zukünftig berechnet wird, erfahren Sie in diesem Newsartikel.

 

Jährlich nehmen Städte und Gemeinden mit der Grundsteuer rund 14 Milliarden Euro ein, das bedeutet knapp 14 % der kommunalen Steuereinnahmen. Dabei zahlen nicht nur Hauseigentümer die älteste, direkte Steuer Deutschlands, sondern auch Vermieter haben das Recht, diese auf die Miete umzulegen. Die derzeitige Grundsteuer splittet sich in Grundsteuer A und B. Grundsteuer A umfasst Agrar- und forstwirtschaftliche Flächen, mit der Grundsteuer B deckt man unbebaute, bebaubare oder bebaute Grundstücke ab.

 

Berechnet wurde die Grundsteuer bisher mit einem Einheitswert und einem Hebesatz der jeweiligen Gemeinde. Der Einheitswert für unbebaute und bebaute Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte war 1964 in einem gesetzlich geregelten, standardisierten Verfahren festgestellt wurden und diente seitdem als Bemessungsgrundlage für Steuern, Gebühren oder Beiträge.

Mit dem Urteil vom 10. April 2018 erklärte das Bundesverfassungsgericht diesen Einheitswert als veraltet und verfassungswidrig und forderte eine Neuregelung der Grundsteuer bis zum 31. Dezember 2019. Nach langen Diskussionen stellte Finanzminister Olaf Scholz Anfang 2019 sein neues Berechnungsmodell vor. Nun wurden im Oktober 2019 vom Bundestag drei Grundsteuergesetze verabschiedet, denen im November auch der Bundesrat zugestimmte.

 

Wann soll die neue Grundsteuer eingeführt werden:

 

Ab dem 01.01.2025 ist die neue Grundsteuer zu zahlen. Dazu sollen bis zum 01.01.2022 alle Grundstücke neu bewertet werden. Danach erfolgt eine Neubewertung alle 7 Jahre.

 

So wird die neue Grundsteuer zukünftig berechnet:

 

Vereinfacht ausgedrückt soll die neue Grundsteuer für Wohngebäude zukünftig mit der Formel Grundbesitzwert x Steuermesszahl x Hebesatz berechnet werden. Dabei beachtet man weniger Parameter als bisher und konzentriert sich vor allem auf die Grundstücksfläche, den Bodenrichtwert, die Immobilienart, das Alter des Gebäudes und die Mietniveaustufe der jeweiligen Stadt oder Gemeinde. Die Neuberechnung der Grundsteuer erfolgt in drei Schritten:

 

Schritt 1: Ermittlung des Grundbesitzwert

Der Grundbesitzwert setzt sich aus Faktoren, wie dem Wert des Bodens (Bodenrichtwert), der Grundstücksfläche, der Immobilienart oder dem Alter des Gebäudes zusammen. Auch die Höhe der statisch ermittelten Nettokaltmiete spielt eine Rolle. Dafür ordnet das Bundesministerium für Finanzen die Städte und Gemeinde, basierend auf den Durchschnittmieten aller 16 Bundesländer, in Mietniveaustufen ein.

 

Schritt 2: Ausgleich der Wertsteigerung

Der Einheitswert wurde letztmalig 1964 aktualisiert. In diesem Schritt soll nun ein Ausgleich der Wertsteigerung zwischen den aktuellen zu den alten Einheitswerten vorgenommen werden. Dazu senkt man die Steuermesszahl von 0,35 % auf 0,034 %. Ein zusätzlicher Abschlag der Steuermesszahl um 25 % soll den sozialen Wohnungsbau und das kommunale und genossenschaftliche Wohnen fördern und ist für alle Genossenschaften vorgesehen, die soziales und günstiges Wohnen möglich machen.

 

Schritt 3: Mögliche Anpassung der Hebesätze durch die Kommunen

In diesem Schritt erfolgt eine mögliche Anpassung der Hebesätze durch die Kommunen. Diese ist den Gemeinden freigestellt, soll aber dafür sorgen, dass, falls sich das Grundsteueraufkommen durch die Neubewertung verändert, die Möglichkeit besteht mit angepassten Werten nicht mehr Grundsteuer einzunehmen als zuvor.

 

Eine Besonderheit - die Öffnungsklausel

 

Nach massiver Kritik der Länder, die sich vor allem bei der Berechnung des Grundbesitzwertes uneinig sind, hat die Regierung eine Öffnungsklausel in den neuen Gesetzesentwurf der Grundsteuer eingearbeitet. Nach der Änderung des Grundgesetzartikel §73 Abs. 3 haben die Länder so die Chance ihr eigenes Bewertungssystem einzuführen. Sachsen kündigte bereits an, ein einfacheres Modell anzustreben, welches ohne Steuererhöhungen auskommt und auch regionale Besonderheiten berücksichtigt. Auch Bayern entschied sich vorab schon für ein eigenes Modell, welches vor allem die Größe des Grundstückes zum entscheidenden Faktor macht.

 

Eine Besonderheit - die Öffnungsklausel

 

Zukünftig soll die Grundsteuer B gesplittet und eine Grundsteuer C eingeführt werden. Diese gibt den Gemeinden und Kommunen die Möglichkeit für baureife, aber unbebaute Grundstücke einen höheren Hebesatz festlegen zu können. So soll brachliegendes Bauland vermieden und Wohnraum geschaffen werden. Einziger Haken: Zivilrechtliche Hintergründe, die einer möglichen, schnellen Bebauung entgegenstehen, werden nicht berücksichtigt. Die Grundsteuer C gab es bereits schon einmal bis in die 1960er Jahre.

Erstellt am 16.12.2019

 

Massivhaus zur Altersvorsorge – als Eigenheim und als Kapitalanlage

 

Sein Geld zu sparen, bringt bei der momentanen Finanzsituation leider kaum noch etwas. Am sinnvollsten ist es in Immobilien zu investieren. Gerade ein Massivhaus ist bei Nullzinsen eine sichere Altersvorsorge - entweder als Eigenheim oder als Kapitalanlage mit Mieteinnahmen. Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen Bauherren mit dem Bau eines Traumhauses mit Einliegerwohnung oder einem Doppelhaus.

 

Die größten Wünsche der Deutschen sind laut der Wohntraumstudie der Interhyp die Gesundheit bzw. das Gesundsein, das Leben in einem schönen Zuhause und eine gute Altersabsicherung. Vor allem die private Vorsorge für das Alter wird in Hinblick auf die Rentenlücke immer wichtiger, denn die gesetzliche Rente wird nicht mehr ausreichen, um den jetzigen Lebensstandard im Alter zu halten. Ein 30-Jähriger mit einem Nettoeinkommen von 2.143 Euro bekommt laut Rentenrechnern aus dem Internet nur noch 892 Euro Rente. Kein Wunder also, dass sich 67 Prozent der Mieter in Deutschland ein eigenes Zuhause wünschen, um auch für das Alter finanziell abgesichert zu sein, mietfrei zu wohnen und eine sichere Wertanlage zu besitzen.

 

Auf dem Sparbuch gibt es schon lange keine Zinsen mehr, eine Aussicht auf Besserung gibt es auch nicht. Wirtschaftsexperten gehen nicht von einer Zinswende vor 2050 aus. Je länger Sparer bei Nullzinsen Geld auf dem Tagesgeldkonto parken, umso mehr Geld verlieren sie durch die Inflation. Wer Vermögen für sein Alter aufbauen will, muss daher das Geld in Aktien oder Immobilien investieren. Für Normalverdiener ist Wohneigentum eine sichere Form des Vermögensaufbaus.

 

Vermögensaufbau im Vergleich

 

Das Portal Finanztipp hat den Vermögensaufbau von Eigenheimen und Aktien verglichen. Ob sich für das Ansparen eines Vermögens eher ein Eigenheim oder Wertpapiere eignen, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Nur ein Blick auf die Zinsen oder die boomenden Immobilienpreise reicht nicht aus. Die persönlichen Lebenspläne, der Kaufpreis, die Preisentwicklung, die Nachfrage, die Höhe der Miete und die Mietpreisentwicklung müssen für die Berechnung ebenso berücksichtigt werden. 

 

Wenn Mieter eine günstige Miete zahlen, konsequent lange sparen und ein Händchen für renditestarke Geldanlagen haben, können sie ein größeres Vermögen als Eigenheimbesitzer aufbauen. Sparer müssen hierfür die notwendige Disziplin aufbringen und das Geld am Aktienmarkt investieren. Dazu gehört, Wertschwankungen und eventuelle Verluste auszuhalten. Ist die monatliche Mietzahlung aber höher, als die berechnete Rente durch einen Rentenrechner, so sollte man über ein Eigenheim definitiv nachdenken. Ein eigenes Massivhaus ist ja nicht nur eine Wertanlage, sondern auch ein Zuhause, in dem man mietfrei wohnen kann.

 

Wohneigentum wird gefördert

 

Da dem Staat das Ansparen von Vermögen nichts bringt, fördert er Wohneigentum mit Darlehen, also Krediten mit längerer Laufzeit. Das KfW-Darlehen für den Bau oder Kauf eines Eigenheimes wurde im Oktober 2019 auf 100.000 Euro verdoppelt und die Konditionen verbessert. Familien werden zudem mit dem Baukindergeld unterstützt. Zusätzlich gibt es weitere Förderprogramme vom Staat, Ländern, Kommunen oder Kirchen. Im Internet kann man allerhand dazu recherchieren. Auch ein unabhängiger Finanzexperte kann zukünftige Eigenheimbesitzer über die besten Fördermöglichkeiten beraten.

 

Neubau eines Massivhauses für Normalverdiener

 

Menschen, die sich für ein Eigenheim als Altersvorsorge entschieden haben, bauen am besten mit einem Massivhausanbieter wie Town & Country Haus. Aus mehr als 40 Haustypen kann man sich das eigene Traumhaus aussuchen, welches zu den individuellen Bedürfnissen und Lebensphasen passt. Der Wohnraum wird durch clevere, flexible Grundrisse optimal ausgenutzt. Zum Beispiel ist der Bungalow 78 ideal für Paare. Das kompakte Massivhaus macht das stufenlose Wohnen auch im Alter komfortabel. Der Bungalow 100 passt hingegen zu Familien mit einem oder zwei Kindern und ist auch nach dem Auszug der erwachsengewordenen Kinder nicht zu groß.

 

Massivhaus als Kapitalanlage

 

Bauherren können bei dem Bau eines Massivhauses Wohnraum zur Vermietung als Kapitalanlage einplanen. Bei einem Doppelhaus können sie eine Hälfte oder bei einem Einfamilienhaus eine Einliegerwohnung vermieten. Mit den Mieteinnahmen kann der zusätzliche Kredit getilgt werden. Ebenso können die Zinsen für die Fremdfinanzierung steuerlich geltend gemacht werden. Wenn der Kredit abbezahlt ist, sind die Mieteinnahmen ein sicheres Zusatzeinkommen für die Rente. Town & Country Haus bietet verschiedene Haustypen an, die sich dank der Integration einer Einliegerwohnung als Kapitalanlage eignen, so zum Beispiel der Bungalow 128. Auch das Doppelhaus Mainz 128 hat genug Platz für zwei Familien auf drei Etagen. Das Doppelhaus Aura 125 zeichnet sich durch kompakte Maße und optimale Raumnutzung aus. Das Mitwachshaus Flair 148 ist optimal für zwei Parteien unter einem Dach. In der Wohnung im Erdgeschoss ist Platz für eine Familie mit einem Kind, die Einliegerwohnung im Obergeschoss eignet sich für Singles oder kinderlose Paare.

 

Massivhaus als Kapitalanlage

 

Bauherren können bei dem Bau eines Massivhauses Wohnraum zur Vermietung als Kapitalanlage einplanen. Bei einem Doppelhaus können sie eine Hälfte oder bei einem Einfamilienhaus eine Einliegerwohnung vermieten. Mit den Mieteinnahmen kann der zusätzliche Kredit getilgt werden. Ebenso können die Zinsen für die Fremdfinanzierung steuerlich geltend gemacht werden. Wenn der Kredit abbezahlt ist, sind die Mieteinnahmen ein sicheres Zusatzeinkommen für die Rente. Town & Country Haus bietet verschiedene Haustypen an, die sich dank der Integration einer Einliegerwohnung als Kapitalanlage eignen, so zum Beispiel der Bungalow 128. Auch das Doppelhaus Mainz 128 hat genug Platz für zwei Familien auf drei Etagen. Das Doppelhaus Aura 125 zeichnet sich durch kompakte Maße und optimale Raumnutzung aus. Das Mitwachshaus Flair 148 ist optimal für zwei Parteien unter einem Dach. In der Wohnung im Erdgeschoss ist Platz für eine Familie mit einem Kind, die Einliegerwohnung im Obergeschoss eignet sich für Singles oder kinderlose Paare.

Erstellt am 28.10.2019

 

Hausbau ohne Eigenkapital – Wie sich auch junge Leute ein eigenes Zuhause leisten können

 

Sich ein Eigenheim leisten zu können, bleibt für viele junge Leute heutzutage ein Traum. Sie haben durch die momentane Niedrigzinssituation kaum Möglichkeiten sich Eigenkapital anzusparen. Wir erklären wie Hausbau auch ohne Eigenkapital möglich ist.

 

Immer mehr Deutsche entscheiden sich trotz Niedrigzinsen und günstigen Baukrediten gegen Wohneigentum. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag der Bausparkasse Schwäbisch-Hall. In der Altersgruppe 35 - 44 sind es nur noch 38 Prozent, die sich 2017 ein Haus gebaut oder gekauft haben, 5 Prozent weniger als 2010. Vor allem aber junge Leute im Alter von 25 – 34 wohnen lieber weiterhin zur Miete. Waren es 2010 noch 17 Prozent, so haben sich 2017 lediglich 12 Prozent für Wohneigentum entschieden.  

 

Der Grund, warum immer weniger junge Menschen Eigentümer einer Immobilie werden, ist der gestiegene Kapitalbedarf, der beim Bau oder Kauf von Eigentum vorausgesetzt wird. Vor allem der Bau von Wohneigentum ist in Deutschland aufgrund von Wohnraummangel und steigender Lohn- und Materialkosten teuer geworden. Nebenkosten wie Grunderwerbssteuer oder Notarhonorare haben sich diesen Preisen angepasst, sind also ebenfalls gestiegen. Im Umkehrschluss verlangen die Banken dementsprechend mehr Eigenkapital bei der Kreditvergabe. Junge Leute könnten dies zurzeit aufgrund der aktuellen Zinssituation nicht ansparen.

 

 

Für junge Leute, die sich trotzdem den Traum von einem eigenen Massivhaus erfüllen wollen, hat Town & Country Haus die Lösung: den Hausbau zu mietähnlichen Konditionen ohne Eigenkapital. Eine Vollfinanzierung macht’s möglich! Diese ist gerade für junge Bauherren möglich, da sie mehr Zeit für die Rückzahlung des Kredites haben. Auf Wunsch kümmert sich bei Town & Country Haus ein unabhängiger Finanzierungsservice um junge Bauherren und verhandelt für sie das beste Finanzierungsangebot, auch mit wenig bis keinem Eigenkapital. Einzige Voraussetzung hier ist ein regelmäßiges und sicheres Einkommen.

 

Gleichzeitig gibt der Town & Country Hausbau-Schutzbrief Sicherheit bei der Finanzierung und Planung. Eine 12 Monate Festpreisgarantie schützt vor steigenden Baukosten während des Hausbaus und die FinanzierungSumme-Garantie sichert die Bauherren ab und übernimmt unvorhergesehene, nicht einkalkulierte Kosten. Der Hausbau-Schutzbrief ist bei jedem Town & Country Massivhaus im Kaufpreis inklusive. Junge Bauherren können sich so ohne Geldsorgen voll und ganz auf die Hausplanung konzentrieren.

Erstellt am 29.08.2019

 

Kompakte Massivhäuser – eine Lösung für kleine Grundstücke und Baulücken

 

Bauplätze sind derzeit begrenzt. Da kann es sein, dass das Baugrundstück mal kleiner oder schmaler ausfällt. Solche Grundstücke sind eine echte Herausforderung für Planer und Bauherren. Erfahrene Massivhausunternehmen wie Town & Country Haus ermöglichen dank kompakter Massivhäuser trotzdem viel Wohnraum für die Familie.

 

Bauland ist teuer. In einigen Großstädten sind die Grundstückspreise innerhalb der letzten fünf Jahre um mehr als 40 Prozent gestiegen. Damit man sich einen Neubau trotzdem leisten kann, hat die durchschnittliche Grundstücksgröße abgenommen. Kommunen weisen bei Neubaugebieten nun oft eine Fläche von 300 bis 400 m2 für ein Einfamilienhaus aus. Lange Zeit waren die Grundstücke 800 m2 oder größer. In urbanen Gebieten werden große Grundstücke geteilt und verkauft, um Platz für ein zweites Haus zu schaffen. Diese Grundstücke sind auf den ersten Blick oft nicht so einfach zu bebauen. Town & Country Haus hat auf diese Entwicklung reagiert und schlüsselfertige Haustypen zum Festpreis für kleine, schmale oder schwierige Grundstücke in das Angebot aufgenommen. Dank gut geplanter Grundrisse ist die Wohnfläche optimal ausgenutzt und bietet viel Platz für eine Familie.

 

Lösungen für schwierige Grundstücke

 

„Ein modernes Massivhaus muss nicht nur gut aussehen, energiesparend und zukunftsorientiert sein, sondern auch auf kleine und schwierige Grundstücke passen. Town & Country Haus hat daher gemeinsam mit Architekten kompakte Haustypen mit cleveren und flexiblen Grundrissen entwickelt“, erklärt Hausbau-Experte und Town & Country Gründer Jürgen Dawo. So lässt sich bei schmalen Grundstücken beispielsweise Wohnfläche gewinnen, indem das Haus in die Höhe gebaut wird. Auf einer Grundfläche von nur 60 m2 entsteht damit ein Haus mit 180 m2 Wohnraum. Ein cleverer, offengestalteter Grundriss kann genügend Platz schaffen. Licht durch bodentiefe Fenster und Gauben schafft zusätzlich ein großzügiges Raumgefühl. Ein Glasvordach wertet bei engen Verhältnissen den Eingangsbereich auf. Im Obergeschoss lässt sich bei Häusern mit Satteldach der Kniestock erhöhen, so dass der Raum besser genutzt werden kann. Auch ein Keller schafft Platz. Ein einfacher und günstiger Betonkeller kann zum Lagern genutzt werden, ein komfortablerer Hobbykeller als zusätzlicher Wohnraum. 
Die regionalen Baupartner von Town & Country Haus kennen die jeweiligen kommunalen Bauvorgaben und können Bauherren den geeigneten Haustyp vorschlagen. Im Festpreis der Häuser sind Varianten und Anpassungen des Grundrisses, der Fassade und der Dachform möglich. Alle Bauherren wünschen sich genügend Platz für die Familie, doch die Geschmäcker sind verschieden und die Vorstellungen von einem Traumhaus können stark differenzieren.

 

Town & Country Haus hat daher für die beliebtesten Bautypen kompakte Varianten entwickelt: ob ein schickes Stadthaus mit großen Fensterflächen oder ein gemütliches Einfamilienhaus mit Satteldach.

 

Raumwunder 100 - Satteldach mit Ausbaumöglichkeiten

 

Das Raumwunder 100 hält was der Name verspricht: auf einer Grundfläche von 70 m2 entfalten sich ca. 100 m2 Wohnfläche auf zwei Ebenen mit Platz für eine vierköpfige Familie. Im Erdgeschoss befindet sich ein geräumiges Wohnzimmer mit Blick in den Garten, ein Essplatz und eine große Küche. Das obere Geschoss ist mit Schlaf- und Kinderzimmer, Büro oder Gästezimmer ausgestattet. Im Bad ist Platz für eine Badewanne und eine Dusche. Durch bodentiefe Fenster und ein flacheres Satteldach wirken die Räume größer und heller. Eine breite Trapezgaube schafft Stehhöhe auf großer Fläche und ermöglicht den Einbau weiterer Fenster. 

 

Aura 125 – modernes Stadthaus für schmale Grundstücke

 

Selbst langgezogene, schmale Baulücken können optimal ausgenutzt werden, sodass noch genug Platz für einen kleinen Garten bleibt. Das Stadthaus Aura 125 sieht nicht nur elegant aus, sondern bietet durch fehlende Dachschrägen im Obergeschoss auch viel Komfort. Bereits im Erdgeschoss bieten sich individuelle Gestaltungsmöglichkeiten. Während in den meisten Fluren nur unzureichend Stellmöglichkeiten für geräumige Schränke eingeplant sind, wird im Aura die Diele effizient genutzt und bietet somit ausreichend Stauraum für Jacken, Schuhe und Taschen. Auch im Obergeschoss erfüllt das schlanke Stadthaus mit drei Räumen, einem begehbaren Kleiderschrank im Schlafzimmer oder einer offenen Galerie für das Home-Office die Wohnträume der Bewohner.

Erstellt am 11.07.2019

 

Die größten Fallen beim Hausbau sicher umgehen

 

Der langersehnte Einzug in das eigene Traumhaus ist geschafft, die Familie ist glücklich, den Schritt ins Eigenheim gewagt zu haben. Doch schon nach kurzer Zeit treten Risse in der Fassade auf. Ein beauftragter Gutachter stellt fest, dass der Baugrund bei der Planung nicht berücksichtigt wurde und das Haus nicht den Anforderungen des Bodens entspricht - ein 30 000€ teurer Schaden, der mit einem Bodengutachten vermeidbar gewesen wäre. Laut der Kurzstudie „Baugrundrisiko und Untersuchungen, Schadenfälle – Ursachen – Folgen“ des Bauherren-Schutzbundes e.V. haben derartige Baugrundproblematiken die Zahl der Versicherungsfälle in den letzten Jahren immer mehr erhöht. Aber auch eine unzureichende Qualitätskontrolle oder eine zu knapp kalkulierte Finanzierung können Bauherren in tiefe, kostspielige Fallen tappen lassen.

 

 

Bodengutachten entscheidet, ob der Baugrund zum Massivhaus passt 

 

In beliebten Wohngegenden wird allmählich das Bauland knapp. Das hat zur Folge, dass auch schwer bebaubare Grundstücke verkauft werden. Wird das Massivhaus dann ohne genaue Kenntnisse des Baugrunds errichtet, kann dies zu erheblichen Schäden führen. Ein Bodengutachten analysiert die Bodenbeschaffenheit und die Wasserverhältnisse und entscheidet darüber, ob das geplante Traumhaus und der Baugrund zusammenpassen. Zugleich kann man zusätzlich eine Altlastenuntersuchung durchzuführen. Befinden sich Altlasten wie Chemikalien im Boden, so müssen diese vor Baubeginn entfernt werden. Für den Bau eines standsicheren Massivhauses ist es wichtig, dass sich die Bauherren genau an die Empfehlungen des Bodengutachtens halten und keine Abstriche machen, um Kosten zu sparen. So ist es zum Beispiel nicht möglich, einfach das Gutachten des Nachbargrundstückes zu übernehmen. Der Bauherr haftet für alle Risiken, die sein Grund und Boden mit sich bringt. Für Mängel, die im Vorfeld nicht festgestellt wurden, können später keine Ansprüche geltend gemacht werden.

 

Qualitätskontrolle für eine rechtzeitige Korrektur von Baumängeln 

 

Größere Schäden beim Hausbau lassen sich auch auf Verarbeitungsfehler der Baustoffe zurückführen. So entstehen fast 90 Prozent aller Baumängel durch falsch verbaute Stoffe und Baumaterialien. Die Überprüfung der Gewerke während der Bauphasen sichert die Qualität des Hauses, da Mängel rechtzeitig erkannt und behoben werden können. Bauherren ohne Erfahrung in diesem Bereich sollten einen unabhängigen Bausachverständigen mit der baubegleitenden Qualitätskontrolle beauftragen. Als Orientierung gilt: eine Qualitätskontrolle sollte zum Rohbau des Kellers bzw. der Bodenplatte, kurz vor dem Bau des Dachstuhls, kurz vor den Innenputzarbeiten und vor dem Innenausbau mit Wand- und Bodenarbeiten erfolgen. Auch die Bauabnahme nach Fertigstellung des Hausbaus ist wichtig. Diese sollte gründlich von den Bauherren innerhalb einer gesetzten Frist durchgeführt werden.

 

Optimale Finanzierung durch unabhängigen Baufinanzberater

 

Die Finanzierung ist ein weiterer Knackpunkt beim Hausbau. Ist sie zu knapp kalkuliert, muss der Kredit gegebenenfalls durch eine Nachfinanzierung erweitert werden. Manche Bauherren bringt dies in große finanzielle Schwierigkeiten, da eine Nachfinanzierung oftmals sehr teuer ist. Ein erfahrener Baufinanzberater hat den Überblick aller Kosten, die bei einem Hausbau anfallen und kann die Finanzierung verlässlich planen. Er übersieht auch keine anfallenden Baunebenkosten, die eine häufige Ursache für eine Nachfinanzierung eines Baukredits sind. Ein bankunabhängiger Finanzierungspartner kann für die Bauherren das günstigste Angebot im Markt ermitteln.

 

Bauvertragsrecht gibt Bauherren Sicherheiten

 

Das 2018 neu geregelte Bauvertragsrecht stärkt die Rechte der Bauherren während des gesamten Bauprojektes, beginnend mit dem Vertragsabschluss, der Vorbereitung und dann auch während der Bauzeit. Dank der sogenannten Maas-Novelle ist das komplizierte Baurecht transparenter und verständlicher geworden, was wiederum mehr Rechtssicherheit für alle am Bau Beteiligten gewährleistet. So ist im Bauvertragsrecht geregelt, dass beauftragte Bauunternehmen dazu verpflichtet sind, alle Bauleistungen inklusive Qualitäts- und Ausstattungsmerkmale in der Bau- und Leistungsbeschreibung aufzuführen. Die Bauherren sollten darauf achten, dass die Baubeschreibung alle Leistungen umfasst und verständlich formuliert ist. Sinnvoll kann es sein, den Vertrag von einem unabhängigen Sachverständigen prüfen zu lassen. 

 

Town & Country Haus überzeugt mit Qualitäts- und Sicherheitspaket

 

Mit dem Bau eines Massivhauses von Town & Country Haus sind die Bauherren durch ein Qualitäts- und Sicherheitspaket abgesichert. So sind folgende Punkte in einer Baubeschreibung festgehalten und Vertragsbestandteil: allgemeine Beschreibung des herzustellenden Gebäudes wie Haustyp und Bauweise oder vorzunehmende Umbauten, Art und Umfang der angebotenen Leistung wie Planung, Bauleitung, Arbeiten am Grundstück, Baustelleneinrichtung und Ausbaustufe, Angaben zur Beschreibung der Baukonstruktion aller wesentlichen Gewerke inklusive Innenausbau, Beschreibung der gebäudetechnischen Anlagen sowie Sanitärobjekte, Armaturen, Elektroanlage, Installation der Informationstechnologie und der Außenanlagen sowie der Fertigstellungstermin. Town & Country Haus sichert den Bau der Massivhäuser mit einem Festpreis, garantierter Bauzeit und mit einem umfassenden Hausbau-Schutzbrief ab. Dabei ist zum Beispiel das wichtige Bodengutachten schon im Kaufpreis eines Massivhauses inklusive. Die Bauherren sind somit vor Risiken während des Baus und vor existenziellen Bedrohungen bis zu 20 Jahre nach dem Einzug abgesichert.

Erstellt am 11.03.2019

 

Wann ist der beste Zeitpunkt für den Hausbau?

 

Gar nicht so selten und kein schöner Anblick: ein unfertiger Rohbau in einem Wohngebiet. Manches Bauvorhaben zieht sich jahrelang hin. Die Gründe sind meist insolvente Bauunternehmer oder unerfahrene Bauherren. Eine Bauherren-Studie hat herausgefunden, dass bei Bauherren, die in Eigenregie ein Haus bauen, jeder zweite Bau nicht pünktlich fertig wird und sich bei einem Viertel der Einzug um mindestens drei Monate verschiebt.

 

Verzögert sich der Ablauf, so hat dies Auswirkungen auf den gesamten Zeitplan, da die einzelnen Arbeiten aufeinander aufbauen. „Ähnlich wie beim Dominospiel: wackelt ein Stein, kippt die ganze Reihe. Kommen beim Bau dann zusätzlich noch Wettereinflüsse wie extreme Kälte hinzu, müssen Bauherren ohne Erfahrung mit zusätzlichen Kosten rechnen“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands meistgebauten Markenhaus seit 2009. Viele Bauwillige haben ein bestimmtes Ziel für den Einzug wie Hochzeit, Weihnachten oder Einschulung vor Augen, wenn sie das eigene Haus planen. Wann ist der beste Zeitpunkt, mit dem Bau zu beginnen, damit der Einzugstermin sicher klappt? Im Frühjahr, um rechtzeitig vor dem Winter fertig zu sein? Jede Jahreszeit hat Vor- und Nachteile. Das Wetter allein bestimmt jedoch nicht den Zeitplan.

 

Früher begannen traditionell im Frühjahr die Bauarbeiten. Denn die Erde ist dann nicht mehr gefroren, ideales Wetter zum Bauen. Der fertige Rohbau hat dann noch vor dem Winter ausreichend Zeit zu trocknen. Vom ersten Spatenstich bis zum Einzug sind es in der Regel bis zu 9 Monate. Dies gilt für Fertig- wie Massivhäuser gleichermaßen. Beginnt man mit dem Spatenstich im März, kann für Dezember der Einzug geplant werden. Da viele Bauherren so denken, werden die Fachkräfte im Frühjahr knapp und auch teurer. Sind die Preise für Handwerker vielleicht im Sommer wieder leicht gefallen, so muss bis zum Einzugstermin mit Hitze und Frost gerechnet werden. Wer durch Geschwindigkeit Verzögerungen aufholen will, riskiert Fehler bis hin zu Baumängeln. 

 

Als Geheimtipp der Jahreszeiten beim Hausbau gilt der Herbst. Wenn im November - Dezember der Rohbau steht, das Dach gedeckt ist, ist das Haus vor Kälte und Nässe abgedichtet und kann frostigen Temperaturen Stand halten. Kalte Luft ist sogar gut für den Estrich, der Zeit zum Trocknen braucht und kalte Luft mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann, als warme. Eine Winterruhe ist beim Bau heute nicht mehr üblich. Dies liegt an den milderen Wintern und der Qualität der Baumaterialien. Innovative Bauprodukte und gut geplante Abläufe machen den Bau fast das ganze Jahr über möglich. Lediglich wenn die Temperatur unter 5 Grad fällt, ist es zu kalt für Bodenarbeiten und wärmeempfindliche Materialien. Selbst Beton stößt bei 5 Grad an die Verarbeitungsgrenze. Grundsätzlich sind extreme Temperaturen und zu viel Feuchtigkeit schlecht für den Bau. Bei Minusgraden ist ein Baubeginn nicht möglich. Wenn der Rohbau eines Massivhauses nach einer Bauzeit von 14 Tagen steht, spielt das Wetter für den Innenausbau keine Rolle mehr. 

 

Schön wäre es, wenn Bauherren nur das Wetter berücksichtigen müssten. Der Bau eines Eigenheimes ist jedoch komplex und der erste Spatenstich hängt von der Entscheidungsfindung sowie dem Verlauf der Planungsphase ab. Ist der Entschluss für den Hausbau gefasst, sollte zunächst die Finanzierung geklärt werden. Meist müssen die Bauwilligen einen Baukredit aufnehmen und einen Finanzberater finden. Steht der Kredit und die für den Bau zur Verfügung stehende Summe, dann können die Bauherren das Haus mit Haustyp und Ausstattung planen. Dies natürlich idealerweise, wenn das Grundstück gefunden und gekauft ist. Der Grundstückskauf ist mit dem Vertrag beim Notar und der Eintragung ins Grundbuch abgeschlossen.

 

Wenn der Bauplan für das Haus passend zum Grundstück und entsprechend den örtlichen Bauvorgaben erstellt ist, muss die Genehmigung bei der Stadt beantragt werden. In manchen Fällen muss der Bauplan überarbeitet und erneut eingereicht werden. „Bauwillige müssen daher ausreichend Zeit für die einzelnen Schritte einplanen und auch ein bisschen Geduld – jedes Amt arbeitet in seinem Tempo, die einen schneller, die anderen langsamer. Der Blick auf die Wetter-App ist erst später notwendig“ so der Tipp von Hausbau-Experte Jürgen Dawo.

 

Massivhausunternehmen wie Town & Country Haus garantieren sowohl die Fertigstellung, die Bauzeit als auch die Kosten. Als Testsieger bei Sicherheitspaketen und Kundenservice gewährleistet Town & Country Haus während allen Bauabschnitten hochwertige Leistungen und Garantien im Rahmen des Hausbau-Schutzbrief, der im Kaufpreis eines jeden Massivhaus enthalten ist.

„Umfassende Garantien sollten bei guten Baupartnern eine Selbstverständlichkeit sein“, weiß Dawo. „Bei uns genießen die Bauherren eine umfangreiche Beratung und durchgängige Unterstützung beim Bauvorhaben – von der Grundstückssuche und der Finanzierung bis nach dem Einzug. Die größtmögliche Sicherheit senkt den Stresslevel auf dem Weg zum Traumhaus deutlich“, so der erfahrene Bauunternehmer.

Erstellt am 30.01.2019

 

Baukindergeld - Rund um das Fördergeld für Familien

 

Lange wurde es diskutiert, jetzt kann es beantragt werden: das Baukindergeld. Der entsprechende Förderantrag ist auf der Website der KfW-Bank verfügbar. Das Baukindergeld kann dort online, nach dem Einzug in das Haus, beantragt werden. Die Förderung ist für Bauvorhaben mit Baugenehmigung ab 01. Januar 2018 bis 31.12.2020 möglich. Die KfW-Bank rechnet mit den ersten tatsächlichen Auszahlungen des Baukindergeldes im Sommer 2019!

 

Wer bekommt das Baukindergeld?

Das Baukindergeld richtet sich an Familien mit mindestens einem im Haushalt lebenden Kind. Dieses muss unter 18 Jahre alt sein, bzw. die Eltern müssen Kindergeld erhalten oder einen Kinderfreibetrag. Um Baukindergeld zu erhalten, muss über die Meldebescheinigung nachgewiesen werden, dass die Kinder tatsächlich im neuen Haus wohnen.

 

Mit dem Baukindergeld soll der Kauf von Eigentumswohnungen oder gebrauchten Häusern sowie der Hausbau gefördert werden. Unterstützt werden alle Familien, die zwischen dem 1. Januar 2018 und dem 31.12.2020 ein Eigenheim gekauft oder gebaut haben. Nicht ganz eindeutig ist, ob das Kind bzw. die Kinder schon zur Erteilung der Baugenehmigung bzw. der Ausstellung des Kaufvertrages für ein Eigenheim geboren sein müssen. Es ist jedoch davon auszugehen, dass die Kinder bereits im Haushalt der Eltern leben müssen, um das Baukindergeld zu erhalten.

 

 

Gibt es eine Einkommensgrenze?

Ja. Wer ein zu versteuerndes Haushaltseinkommen von mehr als 90.000 Euro (Familie mit 1 Kind) hat, kann kein Baukindergeld erhalten. Das würde bedeuten, dass bei zwei Verdienern jeder ungefähr 3.000 brutto im Monat verdienen müsste, um diese Grenze zu erreichen.

 

Pro Kind werden auf die Einkommensgrenze 15.000 Euro gutgeschrieben. Also liegt die Grenze für eine Familie mit zwei Kindern bereits bei 105.000 Euro zu versteuerndes Haushaltseinkommen. Als Nachweis werden die zu versteuernden Einkommen der letzten drei Jahre im Förderantrag berücksichtigt. Wie hoch Ihr derzeitiges zur versteuerndes Haushaltseinkommen ist, können Sie beispielsweise auf Ihrer Einkommenssteuererklärung nachlesen, denn dort wird dieses Einkommen als Bemessungsgrundlage verwendet.

 

Wer die Voraussetzungen für den Erhalt des Baukindergeldes erfüllt, erhält pro Kind 1.200 Euro für einen Gesamtzeitraum von 10 Jahren. Eine Familie mit einem Kind erhält also insgesamt 12.000 Euro Baukindergeld, eine Familie mit zwei Kindern 24.000 Euro.

 

Wo kann ich Baukindergeld beantragen?

Das Antragsverfahren für das Baukindergeld erfolgt über die KfW Bank. Hierfür müssen Sie unter anderem ihre Steuerbescheide als Einkommensnachweis vorlegen sowie die Meldebescheinigung als Nachweis dafür, dass Sie in Ihrem neu gebauten bzw. gekauften Haus leben. Die Beantragung muss spätestens 3 Monate nach Einzug erfolgen!

 

Klar ist: das Baukindergeld kann rückwirkend bis zum 1. Januar 2018 und maximal bis zum 31.12.2020 beantragt werden.

Wer sich die Förderung rückwirkend sichern möchte, muss den notariellen Kaufvertrag oder eine entsprechende Baugenehmigung vorweisen. Wenn der Neubau ohne Baugenehmigung möglich ist, muss nachgewiesen werden, dass die Gemeinde über das Bauvorhaben in Kenntnis gesetzt wurde und der Baubeginn nach dem 1. Januar 2018 erfolgt ist.

Erstellt am 12.12.2018

 

Großes oder kleines Massivhaus?

 

Wie viel Platz braucht eine Familie und ist die Größe eines Massivhauses wichtig oder eher der Grundriss?

 

Großes Einfamilienhaus auf dem Land, kompakte Bauhausvilla oder moderner Bungalow – die Wünsche an das eigene Haus sind vielfältig und individuell. Doch am Ende zählt beim Hausbau vor allem: Wer ein eigenes Massivhaus baut, möchte das Optimum aus Grundstücksgröße und Budget herausholen, um seine Wünsche zu verwirklichen. Und dann entscheiden sich viele doch für ein eher klassisches Ein- oder Zweifamilienhaus mit modernen, cleveren Grundriss-Konzepten“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

 

Die optimale Größe eines Hauses liegt für 37 Prozent der Befragten Bauherren zwischen 80 und 100 m². Knapp 28 Prozent wünschen sich bis zu 120 m² und gerade einmal 6 Prozent wollen ein Haus mit mehr als 160m². Zu diesen Ergebnissen kam die Befragung bau-o-meter der approxima Gesellschaft für Marktforschung.

 

Die Tendenz eher kompakte Massivhäuser zu bauen ist nicht verwunderlich. Baugrund ist knapp und besonders in Stadtnähe teuer. Bei der Planung sind Bauherren gut beraten, wenn Sie sich auf die Optimierung der Raumaufteilung konzentrieren und nicht eine große Fläche im Blick haben. Damit sich die Familie zuhause wohl fühlt, sollten der Alltag und die Vorlieben der Bewohner im Mittelpunkt stehen.

 

Ein guter Grundriss ist die Kombination aus Erfahrungswerten und individuellen Vorstellungen. Der Eingang sollte die Bewohner und Gäste willkommen heißen und einladend sein. Der kurze Weg in die Küche und von dort zum Ess- und Wohnbereich erleichtert den Alltag. Ebenso bieten abseits liegende Schlafzimmer Ruhe. Ein offener Koch-Wohnbereich sorgt auch bei knappem Platz für ein großzügiges Wohngefühl.

 

Mit flexiblen Raumteilern kann ein offener Raum behaglicher werden. Schließlich sollte auch Stauraum da sein, damit die Ordnung leichtfällt. Bodentiefe Fenster sorgen für Tageslicht und geben ein angenehmes Raumgefühl. In einer Familie ändern sich die Lebensbedingungen. Je flexibler die Räume sind, Zimmer zusammengelegt oder geteilt werden können, das Haus womöglich in zwei abgetrennte Einheiten aufgeteilt werden kann, umso länger haben die Bewohner Freude an ihrem Haus.

 

Die Entscheidung für einen Haustyp fällt vielen Bauwilligen schwer, da sie sich aufgrund eines Bauplanes oder einer Grundrisszeichnung die Raumgröße und das Wohngefühl nicht vorstellen können. Mit 3D-virtual Reality-Brillen (VR) können Bauherren die vielfältigen Town & Country Massivhaustypen und Raumaufteilungen bei einem virtuellen Rundgang digital erleben. Dadurch bekommen sie ein anschauliches Gefühl über Zuschnitt, Größe und Aufteilung und können leichter eine Entscheidung treffen.

Erstellt am 06.11.2018

 

Eigenheim bauen – 7 Tipps zum Schutz vor Baupfusch

 

Der Bau eines Eigenheims ist komplex: Baumaterialien, Fachwissen, unterschiedliche Gewerke, aber auch das Wetter haben Einfluss auf den Neubau. Bauschäden und Komplikationen sind oftmals an der Tagesordnung. Wenn die Bauherren sich vertraglich absichern, den richtigen Baupartner wählen und Fehler rechtzeitig behoben werden, sind Baumängel gut zu meistern und Baupfusch kein Thema.

 

Die meisten Baumängel am Eigenheim entstehen durch eine falsche Gebäudeabdichtung. Feuchte Wände, Schimmel, schlechte Wärmedämmung sind die Folgen. Fehler können jedoch auch bei einer falsch eingebauten Haustechnik oder einer schlecht geplanten Heizungsanlage entstehen.

 

Wie erkennen Bauherren, dass die Handwerker nicht gut gearbeitet haben? Wie geht man vor, wenn der Mangel erkannt ist? Für Nicht-Fachleute ist die Überprüfung von Handwerkerleistungen fast unmöglich. Jedoch können auch Laien durch ein geplantes Vorgehen den Bau des Eigenheims ohne große Katastrophen schaffen. Entscheidend ist, den Hausbau solide zu planen, Fachleute hinzuzunehmen und sich rechtlich vor Schäden abzusichern. Wer gezielt und mit bedacht vorgeht, die 7 Tipps zum Schutz vor Baupfusch beachtet, kann Mängel beim Hausbau meistern und wie geplant sein Eigenheim genießen.

Tipp 1: Auf Qualität bei der Wahl des Massivhausunternehmens und Baumaterialien achten

Verlässliche, erfahrene und faire Partner sind für ein Vorhaben wie den Hausbau die beste Voraussetzung. Besonders für einmal-im-

Leben-Projekte, wie das eigene Haus, sollten Bauwillige einen Massivhausspezialisten als Baupartner hinzuziehen.

Faire Massivhausfirmen wie Town & Country Haus haben mehr als 30.000 Häuser erfolgreich gebaut und verfügen über entsprechende Erfahrungen beim Bau von Eigenheimen. Aufgrund der großen Stückzahl können sie ein gutes Preis-Leistungsverhältnis für qualitativ erstklassige Baustoffe anbieten. Bei der Auswahl des richtigen Partners kann der Besuch von Musterhäusern oder Baustellen hilfreich sein. Ebenso geben Gütesiegel eine Orientierung.

 

Tipp 2: Faire Verträge und TÜV-geprüfte Bau- und Montagevorschriften

Seit Januar 2018 achtet das Bauvertragsrecht verstärkt auf die Rechte der Bauherren. Der Vertrag zwischen Bauherren und Bauunternehmen soll die bauvertraglichen Risiken so gering wie möglich halten und für einen möglichst störungsfreien Bauablauf sorgen. Bauherren, die alle Leistungen aus einer Hand kaufen, profitieren besonders von der sogenannten Maas-Novelle.

Um auf der sicheren Seite zu sein, können Bauwillige Verträge für den Hausbau von einem Baurechtsexperten prüfen lassen. Town & Country Haus lässt die Bau- und Montagevorschriften vom TÜV überprüfen. So können Bauherren darauf vertrauen, dass ihr Massivhaus stets nach den anerkannten Regeln der Technik gebaut wird und stets den aktuellen Anforderungen beim Bau entspricht.

 

Tipp 3: Rundum sicher mit Hausbau-Schutzbrief

Faire Massivhausanbieter garantieren den Preis, die Bauzeit und die Qualität. Manche Baufehler treten erst Jahre nach dem Einzug auf. Der Hausbau-Schutzbrief von Town & Country bietet Bauherren umfangreiche Sicherheit vor, während und nach dem Hausbau. Der Schutzbrief beinhaltet zudem eine Baufertigstellungsgarantie über eine Bürgschaft der R&V-Versicherung in Höhe von 20 Prozent des Kaufpreises – somit kann das Eigenheim, selbst im Falle einer Insolvenz des Bauunternehmens fertig gebaut werden. Sollte binnen 5 Jahren nach der Hausübergabe ein Mangel auftreten, wird dieser durch die Gewährleistungsbürgschaft über 75.000 Euro gedeckt.

 

Tipp 4: Solide Planung durch Bodengutachten & realistische Kalkulation

Die Untersuchung der Bodenverhältnisse durch ein Baugrundgutachten ist eine wichtige Voraussetzung, damit das Eigenheim auf einem solidem Fundament gebaut und z.B. korrekt gegen Feuchtigkeit und drückendes Grundwasser abgedichtet werden kann. Wichtige Grundlage für einen erfolgreichen Weg ins Eigenheim ist auch eine realistische Kalkulation des Bauprojektes. Der Check der Finanzierung durch einen Experten ist dabei hilfreich. Bauherren sollten auch darauf achten, dass ihr Baubudget auf ein vom Wirtschaftsprüfer verwaltetes Baugeldkonto eingezahlt wird.

 

Tipp 5: Bauleitung, regelmäßige und unabhängige Kontrollen

Eine professionelle Bauleitung koordiniert den Bau während der gesamten Bauphase, sorgt für einen reibungslosen zeitlichen Ablauf, achtet auf die Qualität der eingesetzten Materialien, überwacht die einzelnen Gewerke und die Sicherheit am Bau. Regelmäßige Qualitätskontrollen mindern maßgeblich das Risiko von Baumängeln. Der Bauwerkvertrag mit Town & Country Haus sieht daher die baubegleitende Prüfung der Baustelle durch unabhängige und erfahrene Sachverständige vor.

Schließlich trägt auch eine gute Kommunikation mit allen Beteiligten dazu bei, Fehler zu vermeiden. Wenn bei einem Baustellenbesuch etwas seltsam wirkt, sollte also der Bauleiter umgehend informiert werden. Dieser kann mit seinem Fachwissen ein entsprechendes Urteil fällen und sinnvolle Schritte zur Behebung eines Mangels einleiten.

 

Tipp 6: Blower-Door-Test findet undichte Stellen

Undichte Stellen am Haus zählen mit zu den schwerwiegendsten Bauschäden. Mithilfe des so genannten Blower-Door-Tests wird die Dichtigkeit der Gebäudehülle überprüft. Ein unabhängiger Sachverständiger führt die Prüfung bei einem Neubau durch. Die Kosten für den Test sind bei einem auf Qualität bedachten Bauunternehmen bereits im Festpreis inbegriffen.

 

Tipp 7: Gebäude-Check innerhalb der 5-Jahre-Frist

Für jeden Neubau gibt es eine Garantie, die mit der Abnahme der Arbeit beginnt und auf fünf Jahre festgelegt ist. Für Reparaturen gilt eine Gewährleistung von zwei Jahren. Bauherren können innerhalb dieser Frist, Mängel im Rahmen der Garantie beheben lassen. Um nicht selbst die Kosten für Reparaturen zu zahlen, die unter die Garantie fallen, sollten Bauherren daher einige Monate vor der Ablauffrist ihr Haus auf Mängel untersuchen lassen. Faire Bauunternehmen halten aus diesem Grund auch nach dem Bau guten Kontakt zu den Hausbesitzern. Denn rechtzeitiges Handeln auch nach dem Einzug erspart in manchen Fällen die Kosten für einen Sachverständigen.

Erstellt am 10.07.2018

 

Hausbautrends 2018 - Stadthäuser besonders gefragt

 

Die Architektur moderner Stadtvillen ist bei den Bauherren von Town & Country Haus derzeit besonders gefragt. Flexibilität, Zukunftsorientierung,und Sicherheit sind weitere Themen, die Bauherren aktuell bewegen.

 

Das Traumhaus für Normalverdiener hat nach wie vor zwischen 100 und 152 Quadratmeter Wohnfläche. Besonders beliebt ist bei den Bauherren von Town & Country Haus derzeit das "Stadthaus Flair 152 RE". Dessen Verkaufszahlen steigerten sich im vergangenen Jahr um mehr als 53 Prozent.

"Stadthäuser überzeugen nicht nur optisch, sondern bieten auch einen besonderen Komfort, da im Obergeschoss keine Dachschrägen vorhanden sind", erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Deutschlands führender Massivhausmarke Town & Country Haus.

Aber auch die klassischen Einfamilienhäuser der Serie "Flair" dominieren weiterhin die TOP 10 der verkauften Häuser. Ob 110 oder 152 Quadratmeter, die Grundrisse dieser Massivhäuser sind modern gestaltet und schaffen clevere Staumöglichkeiten in Diele, Hausanschlussraum und Co. Darüber hinaus verfügen die Massivhäuser der Serie "Flair" über flexible Gestaltungsmöglichkeiten.

 

Ein Haus muss nicht nur wohnlich sein, sondern auch ausreichend Staumöglichkeiten bieten. Der Bau eines Kellers wird zunehmend unbeliebter, zum einen wegen der Kosten, zum anderen wegen der zahlreichen Alternativen. Besonders beliebt war im Jahr 2017 unter anderem eine Ankleide. Die Verkaufszahlen für geschlossene Treppen stiegen um mehr als 100 Prozent. Der Raum unterhalb geschlossener Treppen kann als Schrank genutzt werden, oder auch eine Arbeitsnische ist denkbar.

 

Rückläufig entwickelt sich das Interesse auch an KfW-Effizienzhäusern. Hier verzeichnete Deutschlands führende Massivhausmarke einen Rückgang von bis zu 50 Prozent. Mit der EnEV 2016 hat sich der gesetzlich vorgeschriebene Energiestandard soweit angehoben, dass auch ein nicht KfW-Haus bereits eine sehr gute Energiebilanz aufweist. "Die Mehrinvestition in ein KfW-Haus amortisiert sich nicht und die Antragsverfahren und Auflagen der KfW sind teilweise sehr komplex. Das schreckt viele Normalverdiener ab", sagt Jürgen Dawo.

 

Unter den meistverkauften Massivhäusern im Jahr 2017 sind auch zahlreiche Bungalows. Zum beliebtesten Town & Country Bungalow zählte der "Bungalow 110". "Bungalows sind natürlich im Hinblick auf das Eigenheim als Altersvorsorge optimal. Ebenerdiges Wohnen bietet aber nicht nur im Alter besonderen Komfort", sagt Dawo. Viele Bauherren entschieden sich auch für eine Einliegerwohnung im Erdgeschoss. Die Verkaufszahlen für diese Grundrissvariante stiegen um fast 60 Prozent. Neben der Vermietung spielt hierbei das Thema Mehrgenerationen-Wohnen mit Sicherheit eine Rolle.

 

"Im Verlauf des Jahres 2018 werden wir unser Massivhaus-Angebot mit Blick auf diese Trends optimieren und erweitern. So sind unter anderem zwei neue Stadthäuser derzeit in Arbeit", verrät Jürgen Dawo von Town & Country Haus.

Erstellt am 14.05.2018

 

Eigenes Haus bauen oder kaufen - Was ist günstiger?

 

Angesichts der steigenden Mieten, den nach wie vor niedrigen Zinsen und der im Koalitionsvertrag in Aussicht gestellten Fördermaßnahmen sind die Rahmenbedingungen für eine eigene Immobilie günstig. Familien oder Paare, die jetzt beschließen ein eigenes Haus zu kaufen, haben die Wahl zwischen einem gebrauchten Haus und dem Bau eines Hauses. Bevor man sich auf den Immobilienmarkt begibt, muss natürlich die Frage geklärt werden, wie viel Haus man sich leisten kann. Die meisten Menschen starten das Projekt Eigenheim ohne die Entscheidung für ein gebrauchtes oder ein neues Haus. Ein bestehendes Haus erscheint für viele auf den ersten Blick zunächst günstiger und einfacher zu erwerben.

 

Die Vorteile einer Bestandsimmobilie sind, dass das Haus schon fertig und der Kauf meist schneller abgeschlossen ist. Denn viele Grundstücksangelegenheiten und Behördengänge sind nicht mehr nötig. Zudem ist es leichter, sich sein Leben in einem Bestandsobjekt vorzustellen als in einem Haus, das es nur als Bauzeichnung gibt. Diejenigen, die nicht viel renovieren oder die Sanierung auf später verschieben möchten, können schnell einziehen. Ein weiterer Vorteil ist sicher auch, dass der Garten bereits angelegt ist und man sieht, wer in der Nachbarschaft wohnt.

 

Jedoch gibt es gerade bei gebrauchten Immobilien Faktoren, die beim Kauf beachtet werden müssen. Ein bestehendes Haus kauft man, wie es steht und liegt. Daher ist es ratsam, einen Gutachter zu Rate zu ziehen, der die Immobilie auf Mängel überprüft und nötige Sanierungskosten abschätzt. In der Baurechtsakte, die beim Baurechtsamt oder Eigentümer vorliegt, ist die bauliche Historie des Gebäudes dokumentiert und damit erkennbar, welche Probleme bereits aufgetreten waren.

 

Wenn ein Gebäude saniert werden muss, sind Zeit und Kosten dafür nicht hundertprozentig absehbar. Oft sind energetische Sanierungen sinnvoll. Allein Standards wie neue Fenster oder die Modernisierung der Heizungsanlage kosten viele tausende Euro. Belässt man das Haus wie es ist, ohne aktuelle Energie- und Technikstandards, so sind die monatlichen Nebenkosten höher als bei einem Neubau.

 

Auch kommen beim Kauf des Hauses meist noch die hohen Gebühren für den Makler hinzu. Schließlich entsprechen die fertigen Häuser oft nicht den Idealvorstellungen der potenziellen Käufer. Sie sind entweder zu groß, zu klein, zu teuer, zu alt, der Ort ist nicht schön oder das Grundstück ist zu klein. Ein passendes gebrauchtes Haus zu finden, ist ein zeitraubendes Unterfangen, bei dem viel Glück im Spiel ist. Der Volksmund sagt, „Wer lange nach geeigneten Immobilien sucht, wird am Ende selbst ein Haus bauen“ Diese Erfahrung haben tatsächlich nicht wenige Immobiliensuchende gemacht. Die Angst, selbst Bauherr zu werden, ist zunächst groß. Deshalb scheuen viele den Schritt, ein Haus zu bauen, stellen jedoch letztlich fest, dass es machbar und günstiger, als der Kauf eines bestehenden Hauses, ist.

 

Während der zeitaufwendigen Suche nach einem gebrauchten Haus, werden die Vorteile eines Neubaus deutlich. So gibt man selbst die Rahmenbedingungen wie Preis, Größe und Schnitt vor. Mit dem passenden Baupartner wird der Hausbau zeitlich und finanziell planbar sowie vertraglich garantiert. Der Bau eines Massivhauses durch einen Profi dauert etwa sechs bis acht Monate. Neu gebaute Häuser sind technisch auf dem neuesten Stand, haben damit eine längere Restnutzung, die Raumaufteilung ist zeitgemäß und kann Details wie Barrierefreiheit lebenslanges Wohnen ermöglichen. Die monatlichen Betriebskosten sind durch die energiesparende Bauweise niedrig. Bauherren können bei einem Neubau zusammen mit einem Fachmann sehr genau die Kosten kalkulieren.

 

Als Risiko beim Hausbau wird oft angeführt, dass ein Bauträger insolvent werden kann und damit die Fertigstellung des Baus bedroht ist. Vorbehalte gibt es auch bei der Bauzeit – wer baut, braucht Zeit. Dies mag sein, wenn man in Eigenregie das Haus baut. Ein seriöser Baupartner sichert Zeit sowie Kosten vertraglich zu und garantiert mit Hilfe der gesetzlich vorgeschriebenen Erfüllungsbürgschaft die Fertigungsstellung. Damit sind Bauherren vor einer Insolvenz geschützt und auf der sicheren Seite.

Die Unsicherheiten eines Neubaus lassen sich durch einen fairen und seriösen Baupartner weitestgehend ausschließen. „Planung ist die halbe Miete“ – dies gilt auch, wenn man ein Haus baut. Wer die wichtigsten Grundregeln bei der Planung und der Wahl des Hausbaupartners berücksichtigt, dem gelingt das Traumhaus ohne teure Nachfinanzierungen und ohne Mängel.

 

Erstellt am 10.04.2018

 

Braucht mein Massivhaus wirklich einen Keller?

 

Untergeschoss, Kellergeschoss, Souterrain: es gibt verschiedene Bezeichnungen für den Bereich eines Massivhauses, der sich ganz bzw. überwiegend unterhalb der Erdoberfläche befindet.

Früher vermehrt für die kühle Lagerung von Lebensmitteln vorgesehen, dient der Keller heute als Lagerplatz, Wäsche- oder auch Hobbyraum. Die Bedeutung als Versorgungsraum ist der eines zusätzlichen Wohnraums gewichen.

 

Für manche Bauherrn gehört der Keller ähnlich wie das Dach einfach mit zum Hausbau dazu. Dennoch gilt es vor der Errichtung, einige Fragen zu klären:

  • Brauche ich diesen Wohnbereich wirklich?
  • Was kostet mich der Bau dieses Raumes?
  • Wie kann ich den Keller sinnvoll und intelligent nutzen?

Die Experten von Town & Country Haus kennen die Vor- und Nachteile eines Kellers. Ebenso weisen sie als kompetenter Baupartner auf mögliche Risiken und die zusätzliche, finanzielle Belastung hin. Der Wunsch für den Kellerraum kann die eigentliche Bausumme um rund ein Drittel erhöhen. Dafür erhält der Bauherr ein Untergeschoss, bestehend aus einem festen Fundament, der Grundplatte und den Kellerwänden.

Ob die Errichtung eines Kellers auf dem Grundstück überhaupt sinnvoll ist, entscheidet ein sogenanntes Bodengutachten. Dieses gibt Aufschluss über die Grundwasser- sowie Bodenverhältnisse. Dadurch wissen Bauherr und Bauunternehmen, ob und wie der Bau eines Kellers möglich ist. Entscheidend beim Keller ist eine hochwertige Bauweise, um Risiken wie Feuchtigkeitsansammlungen und Schimmelbildung zu verhindern.

 

Wie bei einem Massivhaus üblich, sind die individuellen Wünsche des Bauherrn auch beim Keller wichtig. Wer seinen Keller vorwiegend als Lagerraum für Gartenmöbel oder Fahrräder nutzen möchte, für den ist der einfache Betonkeller die passende Alternative. In Gebieten mit schwierigen Bodenverhältnissen bietet der WU-Betonkeller mit seiner besonderen Abdichtung zusätzlichen Schutz vor drückendem oder aufstauendem Wasser. Diese reinen Nutzkeller eignen sich aufgrund ihrer geringen Belüftung bzw. Beheizung nur bedingt zur Lebensmittellagerung oder dem Wäschetrocknen.

 

Dass ein Keller nicht immer direkt unter dem Wohnhaus liegen muss, zeigt die moderne Alternative des Erdkellers. Dieser besteht aus glasfaserverstärktem Polyester und ist aufgrund seiner leichten Bauweise auch preiswerter als der herkömmliche Betonkeller. Ein konstantes Raumklima eignet sich optimal für die Lagerung von Lebensmitteln oder empfindlichen Gartenpflanzen.

Installiert werden kann der Erdkeller mit geradliniger Eingangsfront für das Hanggrundstück oder mit schräger Tür und inwändiger Treppe zum Eingraben in ein planebenes Grundstück. Die Errichtung sollte ein Tiefbauunternehmen vornehmen.

 

„Bauherrn, die sich einen Keller wünschen, sollten diese Investition bei der Hausbauplanung genauestens analysieren. Ist der Bau zu risikoreich oder finanziell nicht realisierbar, gibt es durch eine clevere Grundrissgestaltung viele attraktive Alternativen zum klassischen Keller“, weiß Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. In jedem Fall ist ein Gespräch mit Ihren Massivhaus-Experten vor hilfreich.

Erstellt am 05.03.2018

 

Jetzt ein Traumhaus im Wert von 300.000 € gewinnen!

 

Vom 5. Februar 2018 bis 19. Mai 2018 können alle, die vom Leben im eigenen Haus träumen, am Gewinnspiel von MONDO Möbel teilnehmen. Zu gewinnen gibt es ein Massivhaus von Town & Country Haus im Wert von 250.000 Euro sowie MONDO Möbel im Wert von 50.000 Euro.

"Auf die Gewinner wartet quasi das Rundum-Sorglos-Paket: ein massiv gebautes Town & Country Haus, inklusive umfangreichem Hausbau-Schutzbrief und dazu noch hochwertige Möbel. Einfacher geht es nicht ins Traumhaus. Wir drücken allen Teilnehmern die Daumen", sagt Jürgen Dawo von Town & Country Haus.

 

 

Der Gewinner der MONDO Verlosung kann sich ein Massivhaus von Town & Country Haus im Wert von 250.00 Euro aussuchen. Ob Einfamilienhaus, Bungalow oder Doppelhaus - die rund 40 verschiedenen Haustypen bieten vielfältige Möglichkeiten, um den Traum vom eigenen Haus wahr werden zu lassen. Besonders beliebt sind die Massivhäuser der Serie "Flair". Ob klassisches Einfamilienhaus, wie das "Flair 125", oder elegantes Stadthaus, wie das "Flair 152", das Spektrum ist groß. Alle Massivhäuser überzeugen mit clever gestalteten Grundrissen und flexiblen Gestaltungsmöglichkeiten.

 

Mit dem umfangreichen Hausbau-Schutzbrief sind die künftigen Bauherren optimal abgesichert. Darin enthalten ist unter anderem eine unabhängige Baubegleitung durch einen professionellen Gutachter und eine Gewährleistungsbürgschaft in Höhe von 75.000 Euro. Town & Country Massivhäuser werden ausschließlich mit qualitativ hochwertigen Markenprodukten gebaut.

 

Das MONDO Gewinnspiel setzt noch eins drauf: neben dem Gutschein für ein Town & Country Haus, erhält der Gewinner einen Möbelgutschein im Wert von 50.000 Euro. Die Marke MONDO steht für hochwertige und moderne Möbel. Ob Diele, Wohnzimmer, Küche, Bad oder Kinderzimmer mit diesem Gutschein können die Gewinner ihr Haus zu ihrem persönlichen Wohlfühlort machen. Die Möbel überzeugen nicht nur im Design, sondern auch in Material, Verarbeitung und Funktion. MONDO Möbel sind bei deutschlandweit bekannten Möbelhäusern, wie zum Beispiel porta!, dodenhof und biller zu finden.

 

Jetzt mitmachen und Traumhaus im Wert von 300.000 Euro gewinnen!

 

Die Teilnahmebedingungen

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© Lars Brandt