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Erstellt am 01.10.2019

 

Hausbau ohne Eigenkapital – Wie sich auch junge Leute ein eigenes Zuhause leisten können

 

Sich ein Eigenheim leisten zu können, bleibt für viele junge Leute heutzutage ein Traum. Sie haben durch die momentane Niedrigzinssituation kaum Möglichkeiten sich Eigenkapital anzusparen. Wir erklären wie Hausbau auch ohne Eigenkapital möglich ist.

 

Immer mehr Deutsche entscheiden sich trotz Niedrigzinsen und günstigen Baukrediten gegen Wohneigentum. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag der Bausparkasse Schwäbisch-Hall. In der Altersgruppe 35 - 44 sind es nur noch 38 Prozent, die sich 2017 ein Haus gebaut oder gekauft haben, 5 Prozent weniger als 2010. Vor allem aber junge Leute im Alter von 25 – 34 wohnen lieber weiterhin zur Miete. Waren es 2010 noch 17 Prozent, so haben sich 2017 lediglich 12 Prozent für Wohneigentum entschieden.  

 

Der Grund, warum immer weniger junge Menschen Eigentümer einer Immobilie werden, ist der gestiegene Kapitalbedarf, der beim Bau oder Kauf von Eigentum vorausgesetzt wird. Vor allem der Bau von Wohneigentum ist in Deutschland aufgrund von Wohnraummangel und steigender Lohn- und Materialkosten teuer geworden. Nebenkosten wie Grunderwerbssteuer oder Notarhonorare haben sich diesen Preisen angepasst, sind also ebenfalls gestiegen. Im Umkehrschluss verlangen die Banken dementsprechend mehr Eigenkapital bei der Kreditvergabe. Junge Leute könnten dies zurzeit aufgrund der aktuellen Zinssituation nicht ansparen.

 

 

Für junge Leute, die sich trotzdem den Traum von einem eigenen Massivhaus erfüllen wollen, hat Town & Country Haus die Lösung: den Hausbau zu mietähnlichen Konditionen ohne Eigenkapital. Eine Vollfinanzierung macht’s möglich! Diese ist gerade für junge Bauherren möglich, da sie mehr Zeit für die Rückzahlung des Kredites haben. Auf Wunsch kümmert sich bei Town & Country Haus ein unabhängiger Finanzierungsservice um junge Bauherren und verhandelt für sie das beste Finanzierungsangebot, auch mit wenig bis keinem Eigenkapital. Einzige Voraussetzung hier ist ein regelmäßiges und sicheres Einkommen.

 

Gleichzeitig gibt der Town & Country Hausbau-Schutzbrief Sicherheit bei der Finanzierung und Planung. Eine 12 Monate Festpreisgarantie schützt vor steigenden Baukosten während des Hausbaus und die FinanzierungSumme-Garantie sichert die Bauherren ab und übernimmt unvorhergesehene, nicht einkalkulierte Kosten. Der Hausbau-Schutzbrief ist bei jedem Town & Country Massivhaus im Kaufpreis inklusive. Junge Bauherren können sich so ohne Geldsorgen voll und ganz auf die Hausplanung konzentrieren.

Erstellt am 29.08.2019

 

Kompakte Massivhäuser – eine Lösung für kleine Grundstücke und Baulücken

 

Bauplätze sind derzeit begrenzt. Da kann es sein, dass das Baugrundstück mal kleiner oder schmaler ausfällt. Solche Grundstücke sind eine echte Herausforderung für Planer und Bauherren. Erfahrene Massivhausunternehmen wie Town & Country Haus ermöglichen dank kompakter Massivhäuser trotzdem viel Wohnraum für die Familie.

 

Bauland ist teuer. In einigen Großstädten sind die Grundstückspreise innerhalb der letzten fünf Jahre um mehr als 40 Prozent gestiegen. Damit man sich einen Neubau trotzdem leisten kann, hat die durchschnittliche Grundstücksgröße abgenommen. Kommunen weisen bei Neubaugebieten nun oft eine Fläche von 300 bis 400 m2 für ein Einfamilienhaus aus. Lange Zeit waren die Grundstücke 800 m2 oder größer. In urbanen Gebieten werden große Grundstücke geteilt und verkauft, um Platz für ein zweites Haus zu schaffen. Diese Grundstücke sind auf den ersten Blick oft nicht so einfach zu bebauen. Town & Country Haus hat auf diese Entwicklung reagiert und schlüsselfertige Haustypen zum Festpreis für kleine, schmale oder schwierige Grundstücke in das Angebot aufgenommen. Dank gut geplanter Grundrisse ist die Wohnfläche optimal ausgenutzt und bietet viel Platz für eine Familie.

 

Lösungen für schwierige Grundstücke

 

„Ein modernes Massivhaus muss nicht nur gut aussehen, energiesparend und zukunftsorientiert sein, sondern auch auf kleine und schwierige Grundstücke passen. Town & Country Haus hat daher gemeinsam mit Architekten kompakte Haustypen mit cleveren und flexiblen Grundrissen entwickelt“, erklärt Hausbau-Experte und Town & Country Gründer Jürgen Dawo. So lässt sich bei schmalen Grundstücken beispielsweise Wohnfläche gewinnen, indem das Haus in die Höhe gebaut wird. Auf einer Grundfläche von nur 60 m2 entsteht damit ein Haus mit 180 m2 Wohnraum. Ein cleverer, offengestalteter Grundriss kann genügend Platz schaffen. Licht durch bodentiefe Fenster und Gauben schafft zusätzlich ein großzügiges Raumgefühl. Ein Glasvordach wertet bei engen Verhältnissen den Eingangsbereich auf. Im Obergeschoss lässt sich bei Häusern mit Satteldach der Kniestock erhöhen, so dass der Raum besser genutzt werden kann. Auch ein Keller schafft Platz. Ein einfacher und günstiger Betonkeller kann zum Lagern genutzt werden, ein komfortablerer Hobbykeller als zusätzlicher Wohnraum. 
Die regionalen Baupartner von Town & Country Haus kennen die jeweiligen kommunalen Bauvorgaben und können Bauherren den geeigneten Haustyp vorschlagen. Im Festpreis der Häuser sind Varianten und Anpassungen des Grundrisses, der Fassade und der Dachform möglich. Alle Bauherren wünschen sich genügend Platz für die Familie, doch die Geschmäcker sind verschieden und die Vorstellungen von einem Traumhaus können stark differenzieren.

 

Town & Country Haus hat daher für die beliebtesten Bautypen kompakte Varianten entwickelt: ob ein schickes Stadthaus mit großen Fensterflächen oder ein gemütliches Einfamilienhaus mit Satteldach.

 

Raumwunder 100 - Satteldach mit Ausbaumöglichkeiten

 

Das Raumwunder 100 hält was der Name verspricht: auf einer Grundfläche von 70 m2 entfalten sich ca. 100 m2 Wohnfläche auf zwei Ebenen mit Platz für eine vierköpfige Familie. Im Erdgeschoss befindet sich ein geräumiges Wohnzimmer mit Blick in den Garten, ein Essplatz und eine große Küche. Das obere Geschoss ist mit Schlaf- und Kinderzimmer, Büro oder Gästezimmer ausgestattet. Im Bad ist Platz für eine Badewanne und eine Dusche. Durch bodentiefe Fenster und ein flacheres Satteldach wirken die Räume größer und heller. Eine breite Trapezgaube schafft Stehhöhe auf großer Fläche und ermöglicht den Einbau weiterer Fenster. 

 

Aura 125 – modernes Stadthaus für schmale Grundstücke

 

Selbst langgezogene, schmale Baulücken können optimal ausgenutzt werden, sodass noch genug Platz für einen kleinen Garten bleibt. Das Stadthaus Aura 125 sieht nicht nur elegant aus, sondern bietet durch fehlende Dachschrägen im Obergeschoss auch viel Komfort. Bereits im Erdgeschoss bieten sich individuelle Gestaltungsmöglichkeiten. Während in den meisten Fluren nur unzureichend Stellmöglichkeiten für geräumige Schränke eingeplant sind, wird im Aura die Diele effizient genutzt und bietet somit ausreichend Stauraum für Jacken, Schuhe und Taschen. Auch im Obergeschoss erfüllt das schlanke Stadthaus mit drei Räumen, einem begehbaren Kleiderschrank im Schlafzimmer oder einer offenen Galerie für das Home-Office die Wohnträume der Bewohner.

Erstellt am 11.07.2019

 

Die größten Fallen beim Hausbau sicher umgehen

 

Der langersehnte Einzug in das eigene Traumhaus ist geschafft, die Familie ist glücklich, den Schritt ins Eigenheim gewagt zu haben. Doch schon nach kurzer Zeit treten Risse in der Fassade auf. Ein beauftragter Gutachter stellt fest, dass der Baugrund bei der Planung nicht berücksichtigt wurde und das Haus nicht den Anforderungen des Bodens entspricht - ein 30 000€ teurer Schaden, der mit einem Bodengutachten vermeidbar gewesen wäre. Laut der Kurzstudie „Baugrundrisiko und Untersuchungen, Schadenfälle – Ursachen – Folgen“ des Bauherren-Schutzbundes e.V. haben derartige Baugrundproblematiken die Zahl der Versicherungsfälle in den letzten Jahren immer mehr erhöht. Aber auch eine unzureichende Qualitätskontrolle oder eine zu knapp kalkulierte Finanzierung können Bauherren in tiefe, kostspielige Fallen tappen lassen.

 

 

Bodengutachten entscheidet, ob der Baugrund zum Massivhaus passt 

 

In beliebten Wohngegenden wird allmählich das Bauland knapp. Das hat zur Folge, dass auch schwer bebaubare Grundstücke verkauft werden. Wird das Massivhaus dann ohne genaue Kenntnisse des Baugrunds errichtet, kann dies zu erheblichen Schäden führen. Ein Bodengutachten analysiert die Bodenbeschaffenheit und die Wasserverhältnisse und entscheidet darüber, ob das geplante Traumhaus und der Baugrund zusammenpassen. Zugleich kann man zusätzlich eine Altlastenuntersuchung durchzuführen. Befinden sich Altlasten wie Chemikalien im Boden, so müssen diese vor Baubeginn entfernt werden. Für den Bau eines standsicheren Massivhauses ist es wichtig, dass sich die Bauherren genau an die Empfehlungen des Bodengutachtens halten und keine Abstriche machen, um Kosten zu sparen. So ist es zum Beispiel nicht möglich, einfach das Gutachten des Nachbargrundstückes zu übernehmen. Der Bauherr haftet für alle Risiken, die sein Grund und Boden mit sich bringt. Für Mängel, die im Vorfeld nicht festgestellt wurden, können später keine Ansprüche geltend gemacht werden.

 

Qualitätskontrolle für eine rechtzeitige Korrektur von Baumängeln 

 

Größere Schäden beim Hausbau lassen sich auch auf Verarbeitungsfehler der Baustoffe zurückführen. So entstehen fast 90 Prozent aller Baumängel durch falsch verbaute Stoffe und Baumaterialien. Die Überprüfung der Gewerke während der Bauphasen sichert die Qualität des Hauses, da Mängel rechtzeitig erkannt und behoben werden können. Bauherren ohne Erfahrung in diesem Bereich sollten einen unabhängigen Bausachverständigen mit der baubegleitenden Qualitätskontrolle beauftragen. Als Orientierung gilt: eine Qualitätskontrolle sollte zum Rohbau des Kellers bzw. der Bodenplatte, kurz vor dem Bau des Dachstuhls, kurz vor den Innenputzarbeiten und vor dem Innenausbau mit Wand- und Bodenarbeiten erfolgen. Auch die Bauabnahme nach Fertigstellung des Hausbaus ist wichtig. Diese sollte gründlich von den Bauherren innerhalb einer gesetzten Frist durchgeführt werden.

 

Optimale Finanzierung durch unabhängigen Baufinanzberater

 

Die Finanzierung ist ein weiterer Knackpunkt beim Hausbau. Ist sie zu knapp kalkuliert, muss der Kredit gegebenenfalls durch eine Nachfinanzierung erweitert werden. Manche Bauherren bringt dies in große finanzielle Schwierigkeiten, da eine Nachfinanzierung oftmals sehr teuer ist. Ein erfahrener Baufinanzberater hat den Überblick aller Kosten, die bei einem Hausbau anfallen und kann die Finanzierung verlässlich planen. Er übersieht auch keine anfallenden Baunebenkosten, die eine häufige Ursache für eine Nachfinanzierung eines Baukredits sind. Ein bankunabhängiger Finanzierungspartner kann für die Bauherren das günstigste Angebot im Markt ermitteln.

 

Bauvertragsrecht gibt Bauherren Sicherheiten

 

Das 2018 neu geregelte Bauvertragsrecht stärkt die Rechte der Bauherren während des gesamten Bauprojektes, beginnend mit dem Vertragsabschluss, der Vorbereitung und dann auch während der Bauzeit. Dank der sogenannten Maas-Novelle ist das komplizierte Baurecht transparenter und verständlicher geworden, was wiederum mehr Rechtssicherheit für alle am Bau Beteiligten gewährleistet. So ist im Bauvertragsrecht geregelt, dass beauftragte Bauunternehmen dazu verpflichtet sind, alle Bauleistungen inklusive Qualitäts- und Ausstattungsmerkmale in der Bau- und Leistungsbeschreibung aufzuführen. Die Bauherren sollten darauf achten, dass die Baubeschreibung alle Leistungen umfasst und verständlich formuliert ist. Sinnvoll kann es sein, den Vertrag von einem unabhängigen Sachverständigen prüfen zu lassen. 

 

Town & Country Haus überzeugt mit Qualitäts- und Sicherheitspaket

 

Mit dem Bau eines Massivhauses von Town & Country Haus sind die Bauherren durch ein Qualitäts- und Sicherheitspaket abgesichert. So sind folgende Punkte in einer Baubeschreibung festgehalten und Vertragsbestandteil: allgemeine Beschreibung des herzustellenden Gebäudes wie Haustyp und Bauweise oder vorzunehmende Umbauten, Art und Umfang der angebotenen Leistung wie Planung, Bauleitung, Arbeiten am Grundstück, Baustelleneinrichtung und Ausbaustufe, Angaben zur Beschreibung der Baukonstruktion aller wesentlichen Gewerke inklusive Innenausbau, Beschreibung der gebäudetechnischen Anlagen sowie Sanitärobjekte, Armaturen, Elektroanlage, Installation der Informationstechnologie und der Außenanlagen sowie der Fertigstellungstermin. Town & Country Haus sichert den Bau der Massivhäuser mit einem Festpreis, garantierter Bauzeit und mit einem umfassenden Hausbau-Schutzbrief ab. Dabei ist zum Beispiel das wichtige Bodengutachten schon im Kaufpreis eines Massivhauses inklusive. Die Bauherren sind somit vor Risiken während des Baus und vor existenziellen Bedrohungen bis zu 20 Jahre nach dem Einzug abgesichert. 

 

Erstellt am 11.03.2019

 

Wann ist der beste Zeitpunkt für den Hausbau?

 

Gar nicht so selten und kein schöner Anblick: ein unfertiger Rohbau in einem Wohngebiet. Manches Bauvorhaben zieht sich jahrelang hin. Die Gründe sind meist insolvente Bauunternehmer oder unerfahrene Bauherren. Eine Bauherren-Studie hat herausgefunden, dass bei Bauherren, die in Eigenregie ein Haus bauen, jeder zweite Bau nicht pünktlich fertig wird und sich bei einem Viertel der Einzug um mindestens drei Monate verschiebt.

 

Verzögert sich der Ablauf, so hat dies Auswirkungen auf den gesamten Zeitplan, da die einzelnen Arbeiten aufeinander aufbauen. „Ähnlich wie beim Dominospiel: wackelt ein Stein, kippt die ganze Reihe. Kommen beim Bau dann zusätzlich noch Wettereinflüsse wie extreme Kälte hinzu, müssen Bauherren ohne Erfahrung mit zusätzlichen Kosten rechnen“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands meistgebauten Markenhaus seit 2009. Viele Bauwillige haben ein bestimmtes Ziel für den Einzug wie Hochzeit, Weihnachten oder Einschulung vor Augen, wenn sie das eigene Haus planen. Wann ist der beste Zeitpunkt, mit dem Bau zu beginnen, damit der Einzugstermin sicher klappt? Im Frühjahr, um rechtzeitig vor dem Winter fertig zu sein? Jede Jahreszeit hat Vor- und Nachteile. Das Wetter allein bestimmt jedoch nicht den Zeitplan.

 

Früher begannen traditionell im Frühjahr die Bauarbeiten. Denn die Erde ist dann nicht mehr gefroren, ideales Wetter zum Bauen. Der fertige Rohbau hat dann noch vor dem Winter ausreichend Zeit zu trocknen. Vom ersten Spatenstich bis zum Einzug sind es in der Regel bis zu 9 Monate. Dies gilt für Fertig- wie Massivhäuser gleichermaßen. Beginnt man mit dem Spatenstich im März, kann für Dezember der Einzug geplant werden. Da viele Bauherren so denken, werden die Fachkräfte im Frühjahr knapp und auch teurer. Sind die Preise für Handwerker vielleicht im Sommer wieder leicht gefallen, so muss bis zum Einzugstermin mit Hitze und Frost gerechnet werden. Wer durch Geschwindigkeit Verzögerungen aufholen will, riskiert Fehler bis hin zu Baumängeln. 

 

Als Geheimtipp der Jahreszeiten beim Hausbau gilt der Herbst. Wenn im November - Dezember der Rohbau steht, das Dach gedeckt ist, ist das Haus vor Kälte und Nässe abgedichtet und kann frostigen Temperaturen Stand halten. Kalte Luft ist sogar gut für den Estrich, der Zeit zum Trocknen braucht und kalte Luft mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann, als warme. Eine Winterruhe ist beim Bau heute nicht mehr üblich. Dies liegt an den milderen Wintern und der Qualität der Baumaterialien. Innovative Bauprodukte und gut geplante Abläufe machen den Bau fast das ganze Jahr über möglich. Lediglich wenn die Temperatur unter 5 Grad fällt, ist es zu kalt für Bodenarbeiten und wärmeempfindliche Materialien. Selbst Beton stößt bei 5 Grad an die Verarbeitungsgrenze. Grundsätzlich sind extreme Temperaturen und zu viel Feuchtigkeit schlecht für den Bau. Bei Minusgraden ist ein Baubeginn nicht möglich. Wenn der Rohbau eines Massivhauses nach einer Bauzeit von 14 Tagen steht, spielt das Wetter für den Innenausbau keine Rolle mehr. 

 

Schön wäre es, wenn Bauherren nur das Wetter berücksichtigen müssten. Der Bau eines Eigenheimes ist jedoch komplex und der erste Spatenstich hängt von der Entscheidungsfindung sowie dem Verlauf der Planungsphase ab. Ist der Entschluss für den Hausbau gefasst, sollte zunächst die Finanzierung geklärt werden. Meist müssen die Bauwilligen einen Baukredit aufnehmen und einen Finanzberater finden. Steht der Kredit und die für den Bau zur Verfügung stehende Summe, dann können die Bauherren das Haus mit Haustyp und Ausstattung planen. Dies natürlich idealerweise, wenn das Grundstück gefunden und gekauft ist. Der Grundstückskauf ist mit dem Vertrag beim Notar und der Eintragung ins Grundbuch abgeschlossen.

 

Wenn der Bauplan für das Haus passend zum Grundstück und entsprechend den örtlichen Bauvorgaben erstellt ist, muss die Genehmigung bei der Stadt beantragt werden. In manchen Fällen muss der Bauplan überarbeitet und erneut eingereicht werden. „Bauwillige müssen daher ausreichend Zeit für die einzelnen Schritte einplanen und auch ein bisschen Geduld – jedes Amt arbeitet in seinem Tempo, die einen schneller, die anderen langsamer. Der Blick auf die Wetter-App ist erst später notwendig“ so der Tipp von Hausbau-Experte Jürgen Dawo.

 

Massivhausunternehmen wie Town & Country Haus garantieren sowohl die Fertigstellung, die Bauzeit als auch die Kosten. Als Testsieger bei Sicherheitspaketen und Kundenservice gewährleistet Town & Country Haus während allen Bauabschnitten hochwertige Leistungen und Garantien im Rahmen des Hausbau-Schutzbrief, der im Kaufpreis eines jeden Massivhaus enthalten ist.

„Umfassende Garantien sollten bei guten Baupartnern eine Selbstverständlichkeit sein“, weiß Dawo. „Bei uns genießen die Bauherren eine umfangreiche Beratung und durchgängige Unterstützung beim Bauvorhaben – von der Grundstückssuche und der Finanzierung bis nach dem Einzug. Die größtmögliche Sicherheit senkt den Stresslevel auf dem Weg zum Traumhaus deutlich“, so der erfahrene Bauunternehmer.

Erstellt am 30.01.2019

 

Baukindergeld - Rund um das Fördergeld für Familien

 

Lange wurde es diskutiert, jetzt kann es beantragt werden: das Baukindergeld. Der entsprechende Förderantrag ist auf der Website der KfW-Bank verfügbar. Das Baukindergeld kann dort online, nach dem Einzug in das Haus, beantragt werden. Die Förderung ist für Bauvorhaben mit Baugenehmigung ab 01. Januar 2018 bis 31.12.2020 möglich. Die KfW-Bank rechnet mit den ersten tatsächlichen Auszahlungen des Baukindergeldes im Sommer 2019!

 

Wer bekommt das Baukindergeld?

Das Baukindergeld richtet sich an Familien mit mindestens einem im Haushalt lebenden Kind. Dieses muss unter 18 Jahre alt sein, bzw. die Eltern müssen Kindergeld erhalten oder einen Kinderfreibetrag. Um Baukindergeld zu erhalten, muss über die Meldebescheinigung nachgewiesen werden, dass die Kinder tatsächlich im neuen Haus wohnen.

 

Mit dem Baukindergeld soll der Kauf von Eigentumswohnungen oder gebrauchten Häusern sowie der Hausbau gefördert werden. Unterstützt werden alle Familien, die zwischen dem 1. Januar 2018 und dem 31.12.2020 ein Eigenheim gekauft oder gebaut haben. Nicht ganz eindeutig ist, ob das Kind bzw. die Kinder schon zur Erteilung der Baugenehmigung bzw. der Ausstellung des Kaufvertrages für ein Eigenheim geboren sein müssen. Es ist jedoch davon auszugehen, dass die Kinder bereits im Haushalt der Eltern leben müssen, um das Baukindergeld zu erhalten.

 

 

Gibt es eine Einkommensgrenze?

Ja. Wer ein zu versteuerndes Haushaltseinkommen von mehr als 90.000 Euro (Familie mit 1 Kind) hat, kann kein Baukindergeld erhalten. Das würde bedeuten, dass bei zwei Verdienern jeder ungefähr 3.000 brutto im Monat verdienen müsste, um diese Grenze zu erreichen.

 

Pro Kind werden auf die Einkommensgrenze 15.000 Euro gutgeschrieben. Also liegt die Grenze für eine Familie mit zwei Kindern bereits bei 105.000 Euro zu versteuerndes Haushaltseinkommen. Als Nachweis werden die zu versteuernden Einkommen der letzten drei Jahre im Förderantrag berücksichtigt. Wie hoch Ihr derzeitiges zur versteuerndes Haushaltseinkommen ist, können Sie beispielsweise auf Ihrer Einkommenssteuererklärung nachlesen, denn dort wird dieses Einkommen als Bemessungsgrundlage verwendet.

 

Wer die Voraussetzungen für den Erhalt des Baukindergeldes erfüllt, erhält pro Kind 1.200 Euro für einen Gesamtzeitraum von 10 Jahren. Eine Familie mit einem Kind erhält also insgesamt 12.000 Euro Baukindergeld, eine Familie mit zwei Kindern 24.000 Euro.

 

Wo kann ich Baukindergeld beantragen?

Das Antragsverfahren für das Baukindergeld erfolgt über die KfW Bank. Hierfür müssen Sie unter anderem ihre Steuerbescheide als Einkommensnachweis vorlegen sowie die Meldebescheinigung als Nachweis dafür, dass Sie in Ihrem neu gebauten bzw. gekauften Haus leben. Die Beantragung muss spätestens 3 Monate nach Einzug erfolgen!

 

Klar ist: das Baukindergeld kann rückwirkend bis zum 1. Januar 2018 und maximal bis zum 31.12.2020 beantragt werden.

Wer sich die Förderung rückwirkend sichern möchte, muss den notariellen Kaufvertrag oder eine entsprechende Baugenehmigung vorweisen. Wenn der Neubau ohne Baugenehmigung möglich ist, muss nachgewiesen werden, dass die Gemeinde über das Bauvorhaben in Kenntnis gesetzt wurde und der Baubeginn nach dem 1. Januar 2018 erfolgt ist.

Erstellt am 12.12.2018

 

Großes oder kleines Massivhaus?

 

Wie viel Platz braucht eine Familie und ist die Größe eines Massivhauses wichtig oder eher der Grundriss?

 

Großes Einfamilienhaus auf dem Land, kompakte Bauhausvilla oder moderner Bungalow – die Wünsche an das eigene Haus sind vielfältig und individuell. Doch am Ende zählt beim Hausbau vor allem: Wer ein eigenes Massivhaus baut, möchte das Optimum aus Grundstücksgröße und Budget herausholen, um seine Wünsche zu verwirklichen. Und dann entscheiden sich viele doch für ein eher klassisches Ein- oder Zweifamilienhaus mit modernen, cleveren Grundriss-Konzepten“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

 

Die optimale Größe eines Hauses liegt für 37 Prozent der Befragten Bauherren zwischen 80 und 100 m². Knapp 28 Prozent wünschen sich bis zu 120 m² und gerade einmal 6 Prozent wollen ein Haus mit mehr als 160m². Zu diesen Ergebnissen kam die Befragung bau-o-meter der approxima Gesellschaft für Marktforschung.

 

Die Tendenz eher kompakte Massivhäuser zu bauen ist nicht verwunderlich. Baugrund ist knapp und besonders in Stadtnähe teuer. Bei der Planung sind Bauherren gut beraten, wenn Sie sich auf die Optimierung der Raumaufteilung konzentrieren und nicht eine große Fläche im Blick haben. Damit sich die Familie zuhause wohl fühlt, sollten der Alltag und die Vorlieben der Bewohner im Mittelpunkt stehen.

 

Ein guter Grundriss ist die Kombination aus Erfahrungswerten und individuellen Vorstellungen. Der Eingang sollte die Bewohner und Gäste willkommen heißen und einladend sein. Der kurze Weg in die Küche und von dort zum Ess- und Wohnbereich erleichtert den Alltag. Ebenso bieten abseits liegende Schlafzimmer Ruhe. Ein offener Koch-Wohnbereich sorgt auch bei knappem Platz für ein großzügiges Wohngefühl.

 

Mit flexiblen Raumteilern kann ein offener Raum behaglicher werden. Schließlich sollte auch Stauraum da sein, damit die Ordnung leichtfällt. Bodentiefe Fenster sorgen für Tageslicht und geben ein angenehmes Raumgefühl. In einer Familie ändern sich die Lebensbedingungen. Je flexibler die Räume sind, Zimmer zusammengelegt oder geteilt werden können, das Haus womöglich in zwei abgetrennte Einheiten aufgeteilt werden kann, umso länger haben die Bewohner Freude an ihrem Haus.

 

Die Entscheidung für einen Haustyp fällt vielen Bauwilligen schwer, da sie sich aufgrund eines Bauplanes oder einer Grundrisszeichnung die Raumgröße und das Wohngefühl nicht vorstellen können. Mit 3D-virtual Reality-Brillen (VR) können Bauherren die vielfältigen Town & Country Massivhaustypen und Raumaufteilungen bei einem virtuellen Rundgang digital erleben. Dadurch bekommen sie ein anschauliches Gefühl über Zuschnitt, Größe und Aufteilung und können leichter eine Entscheidung treffen.

Erstellt am 06.11.2018

 

Eigenheim bauen – 7 Tipps zum Schutz vor Baupfusch

 

Der Bau eines Eigenheims ist komplex: Baumaterialien, Fachwissen, unterschiedliche Gewerke, aber auch das Wetter haben Einfluss auf den Neubau. Bauschäden und Komplikationen sind oftmals an der Tagesordnung. Wenn die Bauherren sich vertraglich absichern, den richtigen Baupartner wählen und Fehler rechtzeitig behoben werden, sind Baumängel gut zu meistern und Baupfusch kein Thema.

 

Die meisten Baumängel am Eigenheim entstehen durch eine falsche Gebäudeabdichtung. Feuchte Wände, Schimmel, schlechte Wärmedämmung sind die Folgen. Fehler können jedoch auch bei einer falsch eingebauten Haustechnik oder einer schlecht geplanten Heizungsanlage entstehen.

 

Wie erkennen Bauherren, dass die Handwerker nicht gut gearbeitet haben? Wie geht man vor, wenn der Mangel erkannt ist? Für Nicht-Fachleute ist die Überprüfung von Handwerkerleistungen fast unmöglich. Jedoch können auch Laien durch ein geplantes Vorgehen den Bau des Eigenheims ohne große Katastrophen schaffen. Entscheidend ist, den Hausbau solide zu planen, Fachleute hinzuzunehmen und sich rechtlich vor Schäden abzusichern. Wer gezielt und mit bedacht vorgeht, die 7 Tipps zum Schutz vor Baupfusch beachtet, kann Mängel beim Hausbau meistern und wie geplant sein Eigenheim genießen.

Tipp 1: Auf Qualität bei der Wahl des Massivhausunternehmens und Baumaterialien achten

Verlässliche, erfahrene und faire Partner sind für ein Vorhaben wie den Hausbau die beste Voraussetzung. Besonders für einmal-im-

Leben-Projekte, wie das eigene Haus, sollten Bauwillige einen Massivhausspezialisten als Baupartner hinzuziehen.

Faire Massivhausfirmen wie Town & Country Haus haben mehr als 30.000 Häuser erfolgreich gebaut und verfügen über entsprechende Erfahrungen beim Bau von Eigenheimen. Aufgrund der großen Stückzahl können sie ein gutes Preis-Leistungsverhältnis für qualitativ erstklassige Baustoffe anbieten. Bei der Auswahl des richtigen Partners kann der Besuch von Musterhäusern oder Baustellen hilfreich sein. Ebenso geben Gütesiegel eine Orientierung.

 

Tipp 2: Faire Verträge und TÜV-geprüfte Bau- und Montagevorschriften

Seit Januar 2018 achtet das Bauvertragsrecht verstärkt auf die Rechte der Bauherren. Der Vertrag zwischen Bauherren und Bauunternehmen soll die bauvertraglichen Risiken so gering wie möglich halten und für einen möglichst störungsfreien Bauablauf sorgen. Bauherren, die alle Leistungen aus einer Hand kaufen, profitieren besonders von der sogenannten Maas-Novelle.

Um auf der sicheren Seite zu sein, können Bauwillige Verträge für den Hausbau von einem Baurechtsexperten prüfen lassen. Town & Country Haus lässt die Bau- und Montagevorschriften vom TÜV überprüfen. So können Bauherren darauf vertrauen, dass ihr Massivhaus stets nach den anerkannten Regeln der Technik gebaut wird und stets den aktuellen Anforderungen beim Bau entspricht.

 

Tipp 3: Rundum sicher mit Hausbau-Schutzbrief

Faire Massivhausanbieter garantieren den Preis, die Bauzeit und die Qualität. Manche Baufehler treten erst Jahre nach dem Einzug auf. Der Hausbau-Schutzbrief von Town & Country bietet Bauherren umfangreiche Sicherheit vor, während und nach dem Hausbau. Der Schutzbrief beinhaltet zudem eine Baufertigstellungsgarantie über eine Bürgschaft der R&V-Versicherung in Höhe von 20 Prozent des Kaufpreises – somit kann das Eigenheim, selbst im Falle einer Insolvenz des Bauunternehmens fertig gebaut werden. Sollte binnen 5 Jahren nach der Hausübergabe ein Mangel auftreten, wird dieser durch die Gewährleistungsbürgschaft über 75.000 Euro gedeckt.

 

Tipp 4: Solide Planung durch Bodengutachten & realistische Kalkulation

Die Untersuchung der Bodenverhältnisse durch ein Baugrundgutachten ist eine wichtige Voraussetzung, damit das Eigenheim auf einem solidem Fundament gebaut und z.B. korrekt gegen Feuchtigkeit und drückendes Grundwasser abgedichtet werden kann. Wichtige Grundlage für einen erfolgreichen Weg ins Eigenheim ist auch eine realistische Kalkulation des Bauprojektes. Der Check der Finanzierung durch einen Experten ist dabei hilfreich. Bauherren sollten auch darauf achten, dass ihr Baubudget auf ein vom Wirtschaftsprüfer verwaltetes Baugeldkonto eingezahlt wird.

 

Tipp 5: Bauleitung, regelmäßige und unabhängige Kontrollen

Eine professionelle Bauleitung koordiniert den Bau während der gesamten Bauphase, sorgt für einen reibungslosen zeitlichen Ablauf, achtet auf die Qualität der eingesetzten Materialien, überwacht die einzelnen Gewerke und die Sicherheit am Bau. Regelmäßige Qualitätskontrollen mindern maßgeblich das Risiko von Baumängeln. Der Bauwerkvertrag mit Town & Country Haus sieht daher die baubegleitende Prüfung der Baustelle durch unabhängige und erfahrene Sachverständige vor.

Schließlich trägt auch eine gute Kommunikation mit allen Beteiligten dazu bei, Fehler zu vermeiden. Wenn bei einem Baustellenbesuch etwas seltsam wirkt, sollte also der Bauleiter umgehend informiert werden. Dieser kann mit seinem Fachwissen ein entsprechendes Urteil fällen und sinnvolle Schritte zur Behebung eines Mangels einleiten.

 

Tipp 6: Blower-Door-Test findet undichte Stellen

Undichte Stellen am Haus zählen mit zu den schwerwiegendsten Bauschäden. Mithilfe des so genannten Blower-Door-Tests wird die Dichtigkeit der Gebäudehülle überprüft. Ein unabhängiger Sachverständiger führt die Prüfung bei einem Neubau durch. Die Kosten für den Test sind bei einem auf Qualität bedachten Bauunternehmen bereits im Festpreis inbegriffen.

 

Tipp 7: Gebäude-Check innerhalb der 5-Jahre-Frist

Für jeden Neubau gibt es eine Garantie, die mit der Abnahme der Arbeit beginnt und auf fünf Jahre festgelegt ist. Für Reparaturen gilt eine Gewährleistung von zwei Jahren. Bauherren können innerhalb dieser Frist, Mängel im Rahmen der Garantie beheben lassen. Um nicht selbst die Kosten für Reparaturen zu zahlen, die unter die Garantie fallen, sollten Bauherren daher einige Monate vor der Ablauffrist ihr Haus auf Mängel untersuchen lassen. Faire Bauunternehmen halten aus diesem Grund auch nach dem Bau guten Kontakt zu den Hausbesitzern. Denn rechtzeitiges Handeln auch nach dem Einzug erspart in manchen Fällen die Kosten für einen Sachverständigen.

Erstellt am 10.07.2018

 

Hausbautrends 2018 - Stadthäuser besonders gefragt

 

Die Architektur moderner Stadtvillen ist bei den Bauherren von Town & Country Haus derzeit besonders gefragt. Flexibilität, Zukunftsorientierung,und Sicherheit sind weitere Themen, die Bauherren aktuell bewegen.

 

Das Traumhaus für Normalverdiener hat nach wie vor zwischen 100 und 152 Quadratmeter Wohnfläche. Besonders beliebt ist bei den Bauherren von Town & Country Haus derzeit das "Stadthaus Flair 152 RE". Dessen Verkaufszahlen steigerten sich im vergangenen Jahr um mehr als 53 Prozent.

"Stadthäuser überzeugen nicht nur optisch, sondern bieten auch einen besonderen Komfort, da im Obergeschoss keine Dachschrägen vorhanden sind", erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Deutschlands führender Massivhausmarke Town & Country Haus.

Aber auch die klassischen Einfamilienhäuser der Serie "Flair" dominieren weiterhin die TOP 10 der verkauften Häuser. Ob 110 oder 152 Quadratmeter, die Grundrisse dieser Massivhäuser sind modern gestaltet und schaffen clevere Staumöglichkeiten in Diele, Hausanschlussraum und Co. Darüber hinaus verfügen die Massivhäuser der Serie "Flair" über flexible Gestaltungsmöglichkeiten.

 

Ein Haus muss nicht nur wohnlich sein, sondern auch ausreichend Staumöglichkeiten bieten. Der Bau eines Kellers wird zunehmend unbeliebter, zum einen wegen der Kosten, zum anderen wegen der zahlreichen Alternativen. Besonders beliebt war im Jahr 2017 unter anderem eine Ankleide. Die Verkaufszahlen für geschlossene Treppen stiegen um mehr als 100 Prozent. Der Raum unterhalb geschlossener Treppen kann als Schrank genutzt werden, oder auch eine Arbeitsnische ist denkbar.

 

Rückläufig entwickelt sich das Interesse auch an KfW-Effizienzhäusern. Hier verzeichnete Deutschlands führende Massivhausmarke einen Rückgang von bis zu 50 Prozent. Mit der EnEV 2016 hat sich der gesetzlich vorgeschriebene Energiestandard soweit angehoben, dass auch ein nicht KfW-Haus bereits eine sehr gute Energiebilanz aufweist. "Die Mehrinvestition in ein KfW-Haus amortisiert sich nicht und die Antragsverfahren und Auflagen der KfW sind teilweise sehr komplex. Das schreckt viele Normalverdiener ab", sagt Jürgen Dawo.

 

Unter den meistverkauften Massivhäusern im Jahr 2017 sind auch zahlreiche Bungalows. Zum beliebtesten Town & Country Bungalow zählte der "Bungalow 110". "Bungalows sind natürlich im Hinblick auf das Eigenheim als Altersvorsorge optimal. Ebenerdiges Wohnen bietet aber nicht nur im Alter besonderen Komfort", sagt Dawo. Viele Bauherren entschieden sich auch für eine Einliegerwohnung im Erdgeschoss. Die Verkaufszahlen für diese Grundrissvariante stiegen um fast 60 Prozent. Neben der Vermietung spielt hierbei das Thema Mehrgenerationen-Wohnen mit Sicherheit eine Rolle.

 

"Im Verlauf des Jahres 2018 werden wir unser Massivhaus-Angebot mit Blick auf diese Trends optimieren und erweitern. So sind unter anderem zwei neue Stadthäuser derzeit in Arbeit", verrät Jürgen Dawo von Town & Country Haus.

Erstellt am 14.05.2018

 

Eigenes Haus bauen oder kaufen - Was ist günstiger?

 

Angesichts der steigenden Mieten, den nach wie vor niedrigen Zinsen und der im Koalitionsvertrag in Aussicht gestellten Fördermaßnahmen sind die Rahmenbedingungen für eine eigene Immobilie günstig. Familien oder Paare, die jetzt beschließen ein eigenes Haus zu kaufen, haben die Wahl zwischen einem gebrauchten Haus und dem Bau eines Hauses. Bevor man sich auf den Immobilienmarkt begibt, muss natürlich die Frage geklärt werden, wie viel Haus man sich leisten kann. Die meisten Menschen starten das Projekt Eigenheim ohne die Entscheidung für ein gebrauchtes oder ein neues Haus. Ein bestehendes Haus erscheint für viele auf den ersten Blick zunächst günstiger und einfacher zu erwerben.

 

Die Vorteile einer Bestandsimmobilie sind, dass das Haus schon fertig und der Kauf meist schneller abgeschlossen ist. Denn viele Grundstücksangelegenheiten und Behördengänge sind nicht mehr nötig. Zudem ist es leichter, sich sein Leben in einem Bestandsobjekt vorzustellen als in einem Haus, das es nur als Bauzeichnung gibt. Diejenigen, die nicht viel renovieren oder die Sanierung auf später verschieben möchten, können schnell einziehen. Ein weiterer Vorteil ist sicher auch, dass der Garten bereits angelegt ist und man sieht, wer in der Nachbarschaft wohnt.

 

Jedoch gibt es gerade bei gebrauchten Immobilien Faktoren, die beim Kauf beachtet werden müssen. Ein bestehendes Haus kauft man, wie es steht und liegt. Daher ist es ratsam, einen Gutachter zu Rate zu ziehen, der die Immobilie auf Mängel überprüft und nötige Sanierungskosten abschätzt. In der Baurechtsakte, die beim Baurechtsamt oder Eigentümer vorliegt, ist die bauliche Historie des Gebäudes dokumentiert und damit erkennbar, welche Probleme bereits aufgetreten waren.

 

Wenn ein Gebäude saniert werden muss, sind Zeit und Kosten dafür nicht hundertprozentig absehbar. Oft sind energetische Sanierungen sinnvoll. Allein Standards wie neue Fenster oder die Modernisierung der Heizungsanlage kosten viele tausende Euro. Belässt man das Haus wie es ist, ohne aktuelle Energie- und Technikstandards, so sind die monatlichen Nebenkosten höher als bei einem Neubau.

 

Auch kommen beim Kauf des Hauses meist noch die hohen Gebühren für den Makler hinzu. Schließlich entsprechen die fertigen Häuser oft nicht den Idealvorstellungen der potenziellen Käufer. Sie sind entweder zu groß, zu klein, zu teuer, zu alt, der Ort ist nicht schön oder das Grundstück ist zu klein. Ein passendes gebrauchtes Haus zu finden, ist ein zeitraubendes Unterfangen, bei dem viel Glück im Spiel ist. Der Volksmund sagt, „Wer lange nach geeigneten Immobilien sucht, wird am Ende selbst ein Haus bauen“ Diese Erfahrung haben tatsächlich nicht wenige Immobiliensuchende gemacht. Die Angst, selbst Bauherr zu werden, ist zunächst groß. Deshalb scheuen viele den Schritt, ein Haus zu bauen, stellen jedoch letztlich fest, dass es machbar und günstiger, als der Kauf eines bestehenden Hauses, ist.

 

Während der zeitaufwendigen Suche nach einem gebrauchten Haus, werden die Vorteile eines Neubaus deutlich. So gibt man selbst die Rahmenbedingungen wie Preis, Größe und Schnitt vor. Mit dem passenden Baupartner wird der Hausbau zeitlich und finanziell planbar sowie vertraglich garantiert. Der Bau eines Massivhauses durch einen Profi dauert etwa sechs bis acht Monate. Neu gebaute Häuser sind technisch auf dem neuesten Stand, haben damit eine längere Restnutzung, die Raumaufteilung ist zeitgemäß und kann Details wie Barrierefreiheit lebenslanges Wohnen ermöglichen. Die monatlichen Betriebskosten sind durch die energiesparende Bauweise niedrig. Bauherren können bei einem Neubau zusammen mit einem Fachmann sehr genau die Kosten kalkulieren.

 

Als Risiko beim Hausbau wird oft angeführt, dass ein Bauträger insolvent werden kann und damit die Fertigstellung des Baus bedroht ist. Vorbehalte gibt es auch bei der Bauzeit – wer baut, braucht Zeit. Dies mag sein, wenn man in Eigenregie das Haus baut. Ein seriöser Baupartner sichert Zeit sowie Kosten vertraglich zu und garantiert mit Hilfe der gesetzlich vorgeschriebenen Erfüllungsbürgschaft die Fertigungsstellung. Damit sind Bauherren vor einer Insolvenz geschützt und auf der sicheren Seite.

Die Unsicherheiten eines Neubaus lassen sich durch einen fairen und seriösen Baupartner weitestgehend ausschließen. „Planung ist die halbe Miete“ – dies gilt auch, wenn man ein Haus baut. Wer die wichtigsten Grundregeln bei der Planung und der Wahl des Hausbaupartners berücksichtigt, dem gelingt das Traumhaus ohne teure Nachfinanzierungen und ohne Mängel.

 

Erstellt am 10.04.2018

 

Braucht mein Massivhaus wirklich einen Keller?

 

Untergeschoss, Kellergeschoss, Souterrain: es gibt verschiedene Bezeichnungen für den Bereich eines Massivhauses, der sich ganz bzw. überwiegend unterhalb der Erdoberfläche befindet.

Früher vermehrt für die kühle Lagerung von Lebensmitteln vorgesehen, dient der Keller heute als Lagerplatz, Wäsche- oder auch Hobbyraum. Die Bedeutung als Versorgungsraum ist der eines zusätzlichen Wohnraums gewichen.

 

Für manche Bauherrn gehört der Keller ähnlich wie das Dach einfach mit zum Hausbau dazu. Dennoch gilt es vor der Errichtung, einige Fragen zu klären:

  • Brauche ich diesen Wohnbereich wirklich?
  • Was kostet mich der Bau dieses Raumes?
  • Wie kann ich den Keller sinnvoll und intelligent nutzen?

Die Experten von Town & Country Haus kennen die Vor- und Nachteile eines Kellers. Ebenso weisen sie als kompetenter Baupartner auf mögliche Risiken und die zusätzliche, finanzielle Belastung hin. Der Wunsch für den Kellerraum kann die eigentliche Bausumme um rund ein Drittel erhöhen. Dafür erhält der Bauherr ein Untergeschoss, bestehend aus einem festen Fundament, der Grundplatte und den Kellerwänden.

Ob die Errichtung eines Kellers auf dem Grundstück überhaupt sinnvoll ist, entscheidet ein sogenanntes Bodengutachten. Dieses gibt Aufschluss über die Grundwasser- sowie Bodenverhältnisse. Dadurch wissen Bauherr und Bauunternehmen, ob und wie der Bau eines Kellers möglich ist. Entscheidend beim Keller ist eine hochwertige Bauweise, um Risiken wie Feuchtigkeitsansammlungen und Schimmelbildung zu verhindern.

 

Wie bei einem Massivhaus üblich, sind die individuellen Wünsche des Bauherrn auch beim Keller wichtig. Wer seinen Keller vorwiegend als Lagerraum für Gartenmöbel oder Fahrräder nutzen möchte, für den ist der einfache Betonkeller die passende Alternative. In Gebieten mit schwierigen Bodenverhältnissen bietet der WU-Betonkeller mit seiner besonderen Abdichtung zusätzlichen Schutz vor drückendem oder aufstauendem Wasser. Diese reinen Nutzkeller eignen sich aufgrund ihrer geringen Belüftung bzw. Beheizung nur bedingt zur Lebensmittellagerung oder dem Wäschetrocknen.

 

Dass ein Keller nicht immer direkt unter dem Wohnhaus liegen muss, zeigt die moderne Alternative des Erdkellers. Dieser besteht aus glasfaserverstärktem Polyester und ist aufgrund seiner leichten Bauweise auch preiswerter als der herkömmliche Betonkeller. Ein konstantes Raumklima eignet sich optimal für die Lagerung von Lebensmitteln oder empfindlichen Gartenpflanzen.

Installiert werden kann der Erdkeller mit geradliniger Eingangsfront für das Hanggrundstück oder mit schräger Tür und inwändiger Treppe zum Eingraben in ein planebenes Grundstück. Die Errichtung sollte ein Tiefbauunternehmen vornehmen.

 

„Bauherrn, die sich einen Keller wünschen, sollten diese Investition bei der Hausbauplanung genauestens analysieren. Ist der Bau zu risikoreich oder finanziell nicht realisierbar, gibt es durch eine clevere Grundrissgestaltung viele attraktive Alternativen zum klassischen Keller“, weiß Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. In jedem Fall ist ein Gespräch mit Ihren Massivhaus-Experten vor hilfreich.

Erstellt am 05.03.2018

 

Jetzt ein Traumhaus im Wert von 300.000 € gewinnen!

 

Vom 5. Februar 2018 bis 19. Mai 2018 können alle, die vom Leben im eigenen Haus träumen, am Gewinnspiel von MONDO Möbel teilnehmen. Zu gewinnen gibt es ein Massivhaus von Town & Country Haus im Wert von 250.000 Euro sowie MONDO Möbel im Wert von 50.000 Euro.

"Auf die Gewinner wartet quasi das Rundum-Sorglos-Paket: ein massiv gebautes Town & Country Haus, inklusive umfangreichem Hausbau-Schutzbrief und dazu noch hochwertige Möbel. Einfacher geht es nicht ins Traumhaus. Wir drücken allen Teilnehmern die Daumen", sagt Jürgen Dawo von Town & Country Haus.

 

 

Der Gewinner der MONDO Verlosung kann sich ein Massivhaus von Town & Country Haus im Wert von 250.00 Euro aussuchen. Ob Einfamilienhaus, Bungalow oder Doppelhaus - die rund 40 verschiedenen Haustypen bieten vielfältige Möglichkeiten, um den Traum vom eigenen Haus wahr werden zu lassen. Besonders beliebt sind die Massivhäuser der Serie "Flair". Ob klassisches Einfamilienhaus, wie das "Flair 125", oder elegantes Stadthaus, wie das "Flair 152", das Spektrum ist groß. Alle Massivhäuser überzeugen mit clever gestalteten Grundrissen und flexiblen Gestaltungsmöglichkeiten.

 

Mit dem umfangreichen Hausbau-Schutzbrief sind die künftigen Bauherren optimal abgesichert. Darin enthalten ist unter anderem eine unabhängige Baubegleitung durch einen professionellen Gutachter und eine Gewährleistungsbürgschaft in Höhe von 75.000 Euro. Town & Country Massivhäuser werden ausschließlich mit qualitativ hochwertigen Markenprodukten gebaut.

 

Das MONDO Gewinnspiel setzt noch eins drauf: neben dem Gutschein für ein Town & Country Haus, erhält der Gewinner einen Möbelgutschein im Wert von 50.000 Euro. Die Marke MONDO steht für hochwertige und moderne Möbel. Ob Diele, Wohnzimmer, Küche, Bad oder Kinderzimmer mit diesem Gutschein können die Gewinner ihr Haus zu ihrem persönlichen Wohlfühlort machen. Die Möbel überzeugen nicht nur im Design, sondern auch in Material, Verarbeitung und Funktion. MONDO Möbel sind bei deutschlandweit bekannten Möbelhäusern, wie zum Beispiel porta!, dodenhof und biller zu finden.

 

Jetzt mitmachen und Traumhaus im Wert von 300.000 Euro gewinnen!

 

Die Teilnahmebedingungen

Erstellt am 11.01.2018

 

Änderungen im Baurecht zum 1. Januar 2018 - Die "Maas-Novelle" stärkt Verbraucherschutz

 

"Bauen hat im gesamtwirtschaftlichen Zusammenhang eine immense Bedeutung, betrifft aber insbesondere das Leben vieler Bürgerinnen und Bürger in existentieller Weise.“ Was Heiko Maas, Bundesminister für Justiz und Verbraucherschutz, mit diesem Satz begründet, hat fortan im Baurecht eine erhebebliche Relevanz.

 

Am 01. Januar 2018 traten einige weitreichende Änderungen im Bauvertragsrecht sowie der kaufrechtlichen Mängelhaftung in Kraft. Mit diesem Gesetz sollen zukünftig die Rechte der Bauherren gestärkt werden – speziell mit Hinblick auf den Vertragsabschluss und dessen Erfüllung während der Bauzeit. „Unser Gesetzentwurf ermöglicht es Bauherren und Unternehmern, hier zu einvernehmlichen Lösungen zu finden“, so Heiko Maas weiter. Doch was heißt das nun im Konkreten und welche Vorteile ergeben sich daraus für den Hausbauer?

 

Im Vordergrund dieser Neuerung im Baurecht steht ganz klar der Verbraucherschutz. Der Verbraucher hat nunmehr ein generelles Recht darauf, von Bauunternehmen noch vor Vertragsabschluss eine Baubeschreibung ausgehändigt zu bekommen. Diese beinhaltet eine Übersicht über die angebotene Leistung und dient zum Vergleich verschiedener Unternehmen. Außerdem müssen abgeschlossene Bauverträge zukünftig verbindliche Angaben enthalten, wann der Hausbau fertiggestellt sein wird. Lange und zum Teil kostspielige Bauverlängerungen sollen somit unterbunden werden.

 

Hegt der Bauherr direkt nach Vertragsabschluss erhebliche Zweifel an seinem Vorhaben, so darf er den Vertrag innerhalb von 14 Tagen widerrufen. Und auch während der Bauphase werden dem künftigen Eigentümer neue Wege eingeräumt.

 

Mitunter ändern sich nach Baubeginn die Wünsche und Bedürfnisse des Auftraggebers. Das neue Baurecht soll helfen, schnell und problemlos zu einvernehmlichen Lösungen zwischen Bauherr und beauftragtem Unternehmen zu gelangen. Im schlimmsten aller Fälle können beide Parteien unter Angabe wichtiger Gründe den Vertrag kündigen.

 

Gestärkte Verbraucherrechte, mehr Transparenz zwischen Bauherr und Bauunternehmen, Sicherheit und Klarheit während des Bauprojektes: was für die Bürgerrinnen und Bürger dank der Maas-Novelle in Zukunft gesetzlich verankert ist, genießen Hausbauer, die sich für Town & Country Haus als Baupartner entschieden haben, schon lange als Inklusivleistung.

 

Der im Kaufpreis enthaltene, umfangreiche Hausbau-Schutzbrief beinhaltet viele Garantien, die den Bauherren nach allen Richtungen absichert. Sorgfältige Finanzierungschecks, die 12-monatige Festpreisgarantie oder die Geld-zurück-Garantie beugen finanziellen Risiken vor. Jederzeit einsehbare Gutachten und bauliche Vorschriften unterstreichen die von Beginn an existierende Transparenz für alle Vertragspartner. Die Bauzeitgarantie gibt dem Hausbauer Sicherheit über den ordnungsgemäßen Verlauf während der Bauphase. Und auch nach dem Bau wird der Eigentümer mittels einer Baugewährleistungs-Bürgschaft im Fall der Fälle nicht im Stich gelassen.

 

Fairer im Bezug auf Massivhausbau, Preis-Leistungs-Verhältnis und Kundenservice geht es nicht – dies wurde der führenden Massivhausmarke bereits mehrfach von unabhängigen Verbraucherportalen bestätigt. Die Bundesregierung schaffte mit der Maas-Novelle ein Zeichen für die Rechte der Bauherren. Mit dem richtigen Baupartner genießt man diese Vorteile sowieso schon bei der Errichtung seines Traumhauses.

Erstellt am 29.11.2017

 

Traumhaus beim McDonald´s Monopoly gewinnen

 

Mit etwas Glück ein eigenes Traumhaus gewinnen – das McDonald´s Monopoly macht dies möglich. Bereits im 15. Jahr heißt es nach dem Genuss eines McDonald´s Menüs: Daumen drücken, Gewinnsticker abziehen und sich freuen – über einen von vielen Sofortgewinnen oder im besten Fall über die Chance auf ein modernes Massivhaus als Hauptgewinn. Schon zum 5. Mal ist Town & Country Haus als Premium Partner mit dabei.

 

Mit mehr als 27.500 gebauten Häusern, über 40 attraktiven Hausbautypen und einem mehrfach ausgezeichneten Bauherren-Service ist das Unternehmen Deutschlands führende Massivhausmarke und wird zusammen mit dem goldenen „M“ auch in der neuen Monopoly Saison einen Gewinner zum glücklichen Hauseigentümer machen.

 

Über 1.400 Restaurants beteiligen sich an dieser Aktion, die vom 16. November 2017 bis 03. Januar 2018 läuft. Zieht man anschließend in seiner Filiale des Vertrauens den richtigen Sticker, so ist die Teilnahme an der Hausverlosung gesichert.

 

Am Ende winkt ein Gutschein im Wert von 250.000 Euro. Dieser berechtigt, aus einem der verschiedenen Massivhaus-Typen, die Town & Country Haus im Angebot hat, auszuwählen. Nicht nur Firmengründer Jürgen Dawo weiß, wie schwer diese Wahl sein kann. Denn bei Deutschlands meistgebauten Markenhaus ist für jeden Geschmack etwas dabei. So entscheiden sich junge Familien mit Kindern gern für die Hausserie „Flair“, die mit viel Platz und individuellen Gestaltungsmöglichkeiten überzeugt. Wer zusätzlich großen Wert auf die Selbstbestimmung im Alter in Verbindung mit möglichst weitreichender Barrierefreiheit legt, für den sind die Bungalows der neuen Hausserie Glückswelthäuser eine Überlegung wert.

 

Wie auch immer sich der Gewinner entscheidet, über eines darf er sich sicher sein: den ausgezeichneten Service von Town & Country Haus, zu dem u.a. der umfangreiche Hausbau-Schutzbrief zählt. Mit diesem genießt der Bauherr zu jeder Bauphase optimale Sicherheit und kann der Entstehung seines gewonnenen Hauptpreises gelassen zusehen.

 

McDonald´s Monopoly und Town & Country Haus: eine Partnerschaft, die über Jahre anhält und auch in der aktuellen Monopoly-Saison einem der Hauptgewinner neue Türen in sein eigenes Traumhaus öffnen wird.

Erstellt am 04.09.2017

 

Die richtigen Baustoffe für Ihr Haus

 

Nachhaltig, modern, ästhetisch ansprechend – dazu noch energiesparend und ein angenehmes Wohnklima: viele Faktoren spielen eine Rolle, wenn es darum geht, den richtigen Baustoff für das Eigenheim zu finden.

 

Wir geben Ihnen hier Tipps und Hinweise, damit das Wunschtraumhaus zu jeder Jahreszeit allen Ansprüchen standhält.

Gerade im warmen Sommer sowie im kalten Winter kommt eine wichtige Eigenschaft des Baustoffes zum Tragen: die Dämmfähigkeit. Idealerweise bleibt so zwischen Juni und August die Wärme draußen und ab November innerhalb der vier Wände. Dies spart Energie- und Heizkosten.

 

Generell sind Baustoffe hergestellt aus Ton, Sand, Kies oder Kalk prädestiniert für den Einsatz im Massivbau. Sie vereinen die positiven Eigenschaften von hoher Wärmespeicherfähigkeit und dem notwendigen Schallschutz.

 

Und hier setzen auch die Hausbau-Experten von Town & Country Haus an, da sie wissen: neben dem energiesparenden Wärmeschutz spielt der Schallschutz eine wichtige Rolle für die effektive Dämmung. Besonders die Eigenschaften von Kalk- und Zementmörtel überzeugen dabei durch die hohe Druckfestigkeit sowie Feuerbeständigkeit und bieten damit einen guten Schallschutz, welcher durch die Wärmedämmung gestärkt wird.

 

Aus Sand, Zement oder Kalk und Wasser wird Porenbeton hergestellt, welcher durch das sehr geringe Gewicht gut bearbeitet bzw. zugeschnitten werden kann und sich daher ideal für die Massivbauweise im Wand-, Fassaden- oder Dachbereich eignet. Die wesentlichen Bestandteile sind mineralische und natürliche Baustoffe, die zudem auch umweltschonend abgebaut werden. So bleibt auch die Natur im Gleichgewicht.

 

Den Namen verdankt dieser luftige Baustoff seinen kleinen Poren, welche ein entscheidender Grund für die Kombination aus guter Wärmespeicherfähigkeit und Schallschutz sind. Die hohe Wärmespeicherfähigkeit bewirkt ein angenehmes Raumklima und gleicht Temperaturschwankungen aus.

 

Und auch für den Brandschutz ist der Baustoff Porenbeton ideal. Kommt es zu einem Brand, gibt der Baustoff keine giftigen Dämpfe frei. Daher ist Porenbeton nicht ohne Grund der Premium-Baustoff bei den Massivhäusern von Town & Country Haus.

Erstellt am 13.06.2017

 

Günstige Zinsen langfristig sichern

 

Mit spürbar weniger als rund 2 Prozent effektiv bei 10-jähriger und unter 3 Prozent bei 15- und 20-jähriger Zinsbindung ist Baugeld weiterhin außergewöhnlich billig. Zwar kosteten Hypotheken-Darlehen während der nunmehr schon seit Jahren dauernden Niedrigstzinsphase schon einmal ein paar Zehntelprozentpunkte weniger: „Doch nach wie vor ist die Finanzierung eines Massivhauses zu Konditionen möglich, die – abhängig von der Zinsbindung – drei Prozentpunkte und mehr unter den langfristigen Durchschnittswerten liegen“, erklärt Jürgen Dawo.

 

Attraktiv insbesondere für normalverdienende Familien, die jetzt noch zur Miete wohnen. Bei einem Baudarlehen von beispielsweise 300.000 Euro bedeuten die aktuellen Konditionen im Vergleich zu den historischen eine Zinsersparnis von rund 9.000 Euro jährlich. Folge: Zurrt der Bauherr eines Massivhauses die aktuellen Konditionen gleich für zwei Jahrzehnte fest, summiert sich die Ersparnis gegenüber den Durchschnittszinssätzen der Vergangenheit auf ca. 180.000 Euro. Deshalb rät Town & Country-Gründer Jürgen Dawo jedem Bauherrn eines Massivhauses zu einer „möglichst langfristigen Zinsbindung von mindestens 15, besser noch 20 Jahren oder mehr.“ Preiswerter kann langfristige Finanzierungssicherheit nicht sein.

 

Wichtig: Wer jetzt den Vertrag für den Bau eines Massivhauses unterschreibt, braucht nicht zu befürchten, dass die Zinsen bis zur Fertigstellung des Eigenheims weggelaufen sind. Zwar wird bei Neubauten der vereinbarte Kaufpreis nach der Makler- und Bauträgerverordnung (MaBV) entsprechend Baufortschritt gezahlt, doch die Geldinstitute als Kreditgeber verzichten eine Zeit lang auf die Bereitstellungsprovision für den Anteil des Darlehens, der noch nicht abgerufen wurde. Standard bei Hypotheken-Darlehen sind 6 Monate ohne Bereitstellungsprovision. Da Banken und Sparkassen im harten Wettbewerb miteinander stehen, gibt es zunehmend Darlehensangebote mit einem Verzicht auf die Bereitstellungsprovision für in der Spitze sogar 12 bis 15 Monate.

 

 

Neben den historisch günstigen Zinsen profitieren Town & Country-Kunden von einem weiteren einzigartigen Vorteil. Denn im Kaufpreis eines jeden Town & Country-Hauses ist der Hausbau-Schutzbrief enthalten, der größtmögliche Sicherheit vor, während und nach der Bauphase bietet. So bieten die Finanzierungssumme-Garantie sowie die Baufertigstellungs-Garantie Schutz vor spürbaren Kostensteigerungen etwa durch teure Nachfinanzierungen oder wegen hoher Bereitstellungsprovisionen bei längeren Verzögerungen auf der Baustelle.

Erstellt am 13.04.2017

 

Tücken beim Grundstückskauf - Das sollten Sie beachten

 

Der Traum vom Eigenheim geht nur in Erfüllung, wenn Sie für Ihr Traumhaus auch ein passendes Grundstück finden. Der erfolgreiche Kauf eines Grundstücks ist nicht so einfach und es gilt einige Punkte zu beachten.

 

Tipp 1: Haus und Grundstück müssen zusammenpassen

Sie sind glücklich, endlich ein Grundstück gefunden zu haben, dass von der Lage und vom Preis her passt. Dies nützt jedoch nichts, wenn Grundstück und Haus nicht zusammenpassen. Nicht nur die Größe des Grundstücks muss stimmen, sondern zum Beispiel auch die Ausrichtung und Lage. Wenn Sie sich ein schönes, zweigeschössiges Haus mit hellgrünem Putz und dunklen Ziegeln ausgesucht haben, aber ein Grundstück in einem Wohngebiet haben, wo nur anderthalbgeschössige Häuser mit roten Dachziegeln erlaubt sind, kommt es zu Problemen.

 

Tipp 2: Bebauungsplan und Grundbuch sollten vor dem Grundstückskauf geprüft werden

Die wichtigsten Informationen rund um ein Grundstück sind im Bebauungsplan und im Grundbuch zu finden. Bevor Sie ein Grundstück kaufen, sollten Sie unbedingt den Bebauungsplan und das Grundbuch prüfen bzw. prüfen lassen.

Das Grundbuch ist ein amtlich-öffentliches Verzeichnis von Grundstücken. Im Grundbuch sind die Eigentumsverhältnisse geregelt. Außerdem werden hier eventuell vorhandene Rechte weiterer Personen vermerkt. So kann es sein, dass zum Beispiel dem Nachbarn bestimmte Wegerechte eingeräumt werden müssen oder die Verlegung neuer Gas- oder Telefonleitungen geduldet werden muss. Sollten auf dem Grundstück noch Schulden eines Vorbesitzers offen sein, so ist dies ebenfalls im Grundbuch vermerkt.

 

Der Bebauungsplan regelt, was auf dem jeweiligen Grundstück gebaut werden darf, und was nicht. Strikte Bebauungspläne schreiben sogar die Farbe der Dachziegeln vor. Andere regeln lediglich die maximal zulässige Höhe eines Hauses und Abstandsflächen zum Nachbarn. Darüber hinaus wird im Bebauungsplan festgelegt, welcher Art das Baugebiet ist. So gibt es nicht nur reine Wohngebiete und Industriegebiete, sondern auch Mischformen. In Mischgebieten kann es passieren, dass nicht nur Einfamilienhäuser gebaut werden, sondern sich auch Gewerbe oder gar Industriebetriebe ansiedeln.

 

Tipp 3: Kosten beim Grundstückskauf

Wer ein Grundstück kauft, darf nicht nur den reinen Preis für das Grundstück einkalkulieren. Beim Grundstückskauf fallen weitere Nebenkosten wie die Grunderwerbssteuer, Notarkosten und weitere Gebühren, wie zum Beispiel für den Eintrag ins Grundbuch, an. Wenn Sie einen Makler für die Grundstückssuche beauftragen, müssen Sie außerdem die Provision bezahlen.

Wichtig ist auch zu erklären, ob noch zusätzliche Erschließungskosten für das Grundstück anfallen. Für manche Grundstücke besteht zwar Baurecht, jedoch sind noch bauliche Maßnahmen notwendig wie zum Beispiel der Anschluss an die Kanalisation, an die Energieversorgung oder an das Straßen- und Wegenetz. Ob ein Grundstück voll erschlossen ist oder nicht, ist im Bebauungsplan vermerkt.

Um böse Überraschungen und damit unvorhergesehene Nachfinanzierungen beim Hausbau zu vermeiden, ist es wichtig, sich so genau wie möglich über den Grundstückszustand zu informieren. So kann es durchaus sein, dass auf dem ehemaligen Gelände einer Chemiefabrik plötzlich Baugrundstücke entstehen. Deshalb ist es wichtig, den Boden auf Altlasten zu prüfen. Ärgerlich können für Bauherren auch große Steine oder archäologische Funde beim Beginn der Bauarbeiten werden.

Damit Sie sichergehen können, dass Ihr Wunschgründstück frei von Altlasten ist, sollten Sie das Grundbuch vor dem Grundstückskauf genau prüfen. Wenn Sie ein Grundstück gekauft haben und der Hausbau starten soll, lassen Sie vorher in jedem Fall ein Bodengutachten durchführen. Im Idealfall bietet Ihnen Ihre Baufirma eine Finanzierungssumme-Garantie, die eintritt, falls auf dem Grundstück Altlasten oder andere Dinge, die den Hausbau verhindern, beseitigt werden müssen.

 

Tipp 4: Professionelle Unterstützung beim Grundstückskauf

Die Suche nach einem Grundstück für Ihr Traumhaus ist eine komplexe Aufgabe. Es gilt vieles zu beachten und es lauern verschiedene Tücken beim Grundstückskauf, vor allem für unerfahrene Bauherren. Deshalb sollten Sie sich von Profis unterstützen lassen.

Eine Möglichkeit wäre einen Makler mit der Grundstückssuche zu beauftragen. Diese nehmen jedoch teilweise sehr hohe Provisionen. Eine andere Möglichkeit ist, sich Hilfe bei Baufirmen zu suchen. Diese haben häufig neben Häusern auch Grundstücke in verschiedenen Orten im Angebot. Der Grundstücksservice von Town & Country Haus unterstützt Bauherren zum Beispiel nicht nur bei der Suche nach einem Grundstück, sondern auch bei allen anderen Angelegenheiten, die mit einem Grundstückskauf zusammenhängen.

Erstellt am 01.03.2017

 

So hilft das Finanzamt beim Umzug ins neue Haus -

Höhere Pauschalen, Nachhilfe für die Kinder, Miete für die alte Wohnung

 

Rund 70 Prozent der Mieterhaushalte in Deutschland würden lieber in der eigenen Immobilie leben, so der Comdirect Stimmungsindex Baufinanzierung (2014)*. Daran dürfte sich bis heute nichts geändert haben.

Denn das eigene Haus bietet Unabhängigkeit von Vermietern und weiteren Mietsteigerungen und ist später eine erstklassige private Altersversorgung. Klar, der Umzug mit Kind und Kegel ins Massivhaus kostet oft viel Geld. Zum Glück können Hauseigentümer ihre berufsbedingten Ausgaben für den Ortswechsel Steuern sparend geltend gemacht werden. „Es ist grundsätzlich sinnvoll, vorab mit seinem Steuerberater zu besprechen, an welchen Kosten eines berufsbedingten Umzugs sich das Finanzamt beteiligt“, empfiehlt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. Einige Details zum Steuern sparen:

 

Umzugspauschalen. Diese genehmigt das Finanzamt, ohne dass der Steuerzahler bzw. Jobwechsler seine Kosten einzeln nachweisen muss. Die Umzugspauschalen wurden zuletzt zum 1. Februar 2017 erhöht. Umziehende Singles dürfen pauschal 764 Euro als Umzugskosten geltend machen, Eheleute und Alleinerziehende 1.528 Euro. Je Kind, das ebenfalls den Ortswechsel mitmacht, kommen 337 Euro hinzu. Tipp: Fand der vorherige Umzug vor weniger als fünf Jahren statt, werden die genannten Steuerspar-Pauschalen um 50 Prozent erhöht.

Grundstückssuche für das Eigenheim. Im Einzelnen sind dies die Ausgaben für Zeitungsanzeigen, Telefonate, Maklercourtage, Reise- und Übernachtung, um vor Ort infrage kommende Baugrundstücke aufzusuchen und zu inspizieren.

Fahrt am Umzugstag zum Massivhaus. Das Finanzamt akzeptiert eine Entfernungspauschale von 30 Cent je Kilometer.

 

Möbeltransport am Umzugstag. Darin enthalten sind auch der Abbau einer Einbauküche in der alten Wohnung und deren Aufbau im neuen Massivhaus.

Verpflegungsmehraufwand. Dieser beträgt mindestens 12 Euro. Ausschlaggebend für die tatsächliche Höhe ist die Abwesenheitszeit von der bisherigen Wohnung (ab 12 Stunden).

Alte Wohnung. Das Finanzamt beteiligt sich bis zum Auslaufen des bestehenden Mietvertrags an der Miete. Außerdem an den Kosten für die Suche nach einem Nachmieter (Zeitungsanzeigen, Makler, Telefonate). Ebenfalls geltend gemacht werden dürfen Anwalts- und Prozesskosten, falls es wegen der vorzeitigen Kündigung des Mietvertrags zu einer Auseinandersetzung mit dem Vermieter kommt.

Unterricht für die Kinder. Nach einem Orts- und Schulwechsel hat der Nachwuchs oft Anlaufprobleme. Um den Anschluss in der neuen Klasse nicht zu verlieren, ist deshalb vorübergehend Nachhilfe nötig. Das Finanzamt gewährt für diesen zusätzlichen Privatunterricht Steuervorteile. Nachhilfekosten zu einem Höchstbetrag von1.926 Euro dürfen mit dem Finanzamt abgerechnet werden.

Hausrat. Werden Möbel beim Umzug beschädigt oder gehen verloren, dürfen Jobwechsler die Wiederbeschaffung des Hausrats ebenfalls mit dem Finanzamt Steuern sparend abrechnen. Das gilt jedoch nur, falls keine Versicherung den Schaden reguliert.

Wichtig: Umzugs- und andere Pauschalen werden regelmäßig angehoben. Es empfiehlt sich also ein Gespräch mit dem Steuerberater, damit bei der nächsten Einkommensteuererklärung die aktuellen Werte eingesetzt werden und so kein Cent Steuerersparnis verschenkt wird.

* Quelle: http://bit.ly/2lhv1S3

 

Erstellt am 09.01.2017

 

Erneuerbare Energien gewinnen beim Beheizen von Wohngebäuden immer mehr an Bedeutung

 

Nach einer aktuellen Erhebung* des Statistischen Bundesamtes (Destatis, Wiesbaden) wurden in 61,5 Prozent der im vergangenen Jahr fertig gestellten Wohngebäuden Heizungsanlagen installiert, die erneuerbare Energien einsetzen. 38 Prozent der fertig gestellten Wohngebäude wurden laut Destatis primär mit erneuerbaren Energien beheizt. Damit lagen die erneuerbaren Energien auf Platz zwei der primären Energiequellen hinter Gas, das in 51,5 Prozent der Neubauten für die Heizung eingesetzt wurde. Die übrigen Energiequellen – unter anderem Fernwärme, Öl und Strom erreichten laut Destatis zusammen 10,5 Prozent. Werden Wohnungsneubauten primär mit erneuerbaren Energien beheizt, so geschieht dies nach Aussage der Wiesbadener Statistiker vor allem mit Umweltthermieanlagen (63,9 Prozent), die der Luft oder dem Wasser Wärme entziehen, oder Geothermieanlagen (18,6 Prozent), die die Wärme unterhalb der Erdoberfläche nutzen.

 

„Mit diesem Trend scheinen die Anforderungen des Erneuerbare-Energie-Wärmegesetz von 2011 erfüllt werden zu können. Dieses fordert, dass bis 2020 mindestens 14 Prozent des Wärme- und Kälteenergiebedarfs von Gebäuden durch erneuerbare Energien zu decken sind“, sagt Udo Schumacher-Ritz, Vorsitzender des Vereins zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. (Göttingen). Doch wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten. „Thermieanlagen entziehen zwar aus der Luft oder dem Wasser Energie, müssen aber permanent mit Strom betrieben werden. Wird dieser wiederum nicht umweltfreundlich aus der Kraft der Sonne gewonnen, schlägt sich dies entsprechend negativ in der Umweltbilanz nieder“, sagt Schumacher-Ritz. Um einen angenehmen und störungsfreien Betrieb der Thermieanlage gewährleisten zu können müssen noch weitere Regeln befolgt werden. „Entgegen herkömmlicher Heizmethoden, wo nahezu unendlich viel Energie per Thermostat nachgeschoben werden kann, ist die Leistungsfähigkeit von Thermieanlagen begrenzt.

 

Dementsprechend wichtig ist es, auf eine möglichst fehlerfreie Verarbeitung sämtlicher Gewerke während des Hausbaus zu achten. Wenn zum Beispiel die notwendige Luftdichtheit des Hauses auf Grund unsachgemäßer Verarbeitung der Baumaterialien oder einem nachlässigen Einbau der Fenster nicht gewährleistet werden kann, kann es für die Bewohner in kalten windigen Wintertagen durchaus einmal ungemütlich werden“, sagt Schumacher-Ritz. Um ganz auf Nummer sicher zu gehen, empfehlen die Sachverständigen des VQC unbedingt einen Luftdichtheits-Test. Falls der Test Leckagen aufzeigt können diese noch rechtzeitig vor dem Einzug abgedichtet werden.

 

Und noch einen Tipp gibt der VQC-Sachverständige: Da bereits vor Beginn der Baumaßnahmen der Energieberater den zu erwartenden Energiestandard des neuen Ein- oder Zweifamilienhauses berechnet einen entsprechenden Energieausweis ausstellt, sind Änderungen in der Bauplanung generell, aber auch in der Planung der Heizungsanlage dann nur noch mit einem großen finanziellen Aufwand möglich. Hier gilt es also, sehr detailliert und gewissenhaft zu planen und die realistischen Bedürfnisse der zukünftigen Bewohner zu berücksichtigen.

Die Sachverständigen des Vereins zur Qualitäts-Controlle am Bau haben sich seit mehr als zehn Jahren darauf spezialisiert, Wohnungsbauten während der Entstehungsphase zu begleiten, um mögliche Verarbeitungsfehler frühzeitig zu erkennen und in Kooperation mit den ausführenden Handwerkern zu vermeiden. Am Ende einer VQC-Begleitung steht auch ein obligatorischer Luftdichtheits-Test (Blower-Door), der zuverlässige Aussagen über die Luftdichtheit des Hauses macht.

* Die aktuellen Zahlen beziehen sich auf die Meldung 220/16 des Statistischen Bundesamtes Wiesbaden vom 29. Juni 2016

 

Erstellt am 30.11.2016

Fördergelder für den Hausbau

Raus aus der Miete, rein ins Eigenheim – diesen Wunsch haben viele Familien. Das Leben in den eigenen vier Wänden verspricht nicht nur besonders hohen Wohnkomfort, sondern wird angesichts unsicherer Renten und steigender Mieten auch ein zunehmend wichtiger Baustein der privaten Altersvorsorge.

Sogar der Staat belohnt Familien für die Investition in die eigenen vier Wände. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ist eine staatliche Förderbank und bietet verschiedene bundesweite Förderprogramme für den Bereich Bauen, Wohnen und Sanieren an. Für angehende Häuslebauer am interessantesten sind das KfW-Wohneigentumsprogramm (124) und das Programm Energieeffizientes Bauen (153).

Wer sich Fördergelder für den Hausbau sichern möchte, muss diese auf jeden Fall vor dem ersten Spatenstich beantragen, noch besser wäre vor Abschluss des Kaufvertrages. Der Antrag auf KfW-Förderung wird von der Bank beantragt, die auch die Finanzierung des Hausbaus übernimmt. Die Baufinanzierungs-Experten prüfen, ob alle Anforderungen für das jeweilige Förderprogramm erfüllt sind und leiten den Antrag dann an die KfW weiter. Nach rund zwei Wochen teilt die KfW mit, ob die beantragten Fördergelder für den Hausbau bewilligt sind.

 

Das KfW-Wohneigentumsprogramm richtet sich an alle, die in die eigenen vier Wände investieren wollen. Ob Eigentumswohnung, Bestandsimmobilie oder Hausbau – jeder hat die Möglichkeit Fördergelder bei der KfW zu beantragen.

 

Im Rahmen des Wohneigentumsprogramms erhalten Bauherren ein zinsgünstiges Darlehen über maximal 50.000 Euro. Die günstigen Zinsen sind 10 Jahre gesichert und die Laufzeit kann bis zu 25 Jahre betragen. Darüber hinaus wird der Darlehensbetrag für vier Monate kostenfrei zur Verfügung gestellt, erst danach wird eine Bereitstellungsprovision fällig. In Abhängigkeit von der gewählten Zinsbindung werden bis zu 5 tilgungsfreie Anlaufjahre gewährt.

 

Mittlerweile ist jedes neugebaute Haus ein Energiesparhaus. Wer jedoch in eine besonders energieeffiziente Bauweise investiert, wird von der KfW im Rahmen des Förderprogramms „Energieeffizient Bauen“ unterstützt.

 

Für den Bau eines KfW-Hauses stellt die Förderbank seit April 2016 ein zinsgünstiges Darlehen von bis zu 100.000 Euro je Wohneinheit zur Verfügung. Die günstigen Zinsen können bis zu 20 Jahre gesichert werden. Der Darlehensbetrag wird ein Jahr lang kostenlos zur Verfügung gestellt, danach wird eine Bereitstellungsprovision fällig. Bis zu 5 tilgungsfreie Anlaufjahre sind möglich.

 

 

Je nach gewähltem Energieeffizienzstandard gewährt die KfW-Bank einen Tilgungszuschuss – für den Bau eines KfW-55 Hauses beträgt dieser 5 Prozent der Darlehenssumme. Darüber hinaus können auch jederzeit Sondertilgungen von mindestens 1.000 Euro geleistet werden.

Erstellt am 24.10.2016

Häuser für jeden Lebensabschnitt

„Wir haben schon lange von einem eigenen Haus mit Garten geträumt“, sagt Thomas Schmidt ein 37-jähriger Kfz-Mechaniker aus Neubrandenburg. „Aber für uns war nicht nur die Frage wichtig, ob wir uns ein Haus auch wirklich leisten können, sondern auch, wie dieses Haus in zehn oder 15 Jahren aussehen soll“, fügt Thomas Schmidt an. „Wir wollten ein Haus, das sich flexibel und mit einfachen Mitteln unseren jeweiligen Lebensumständen anpasst. Ein Haus, das sozusagen mit unseren Ansprüchen, die sich mit den Jahren ändern werden, mitwächst.“ Mit ihren Erwartungen an ihr Traumhaus ist Familie Schmidt keine Ausnahme. So beziehen immer mehr Bauherren bereits den möglichen Wandel ihrer Lebenssituationen in ihre Planungen mit ein.
 

Voll im Trend liegen daher so genannte Mitwachshäuser. Sie sind bewusst so variabel gestaltet, dass ausreichend Raum für Kinder oder die Einrichtung von Arbeitszimmern vorhanden ist. Zudem verfügen sie über eine Ausbaureserve, die bei Bedarf genutzt werden kann. Dabei bleibt die finanzielle Belastung beim Bau im Rahmen und es gibt trotzdem genügend Spielraum, um auf Veränderungen zu reagieren.

 

Denn das Dachgeschoss ist so konzipiert, dass es sich weiter ausbauen lässt, bis hin zu einer eigenständigen, vollwertig ausgestatteten Wohnung. So steht nicht nur genügend Platz für weitere Zimmer zur Verfügung, sondern die Kinderzimmer können sich bis weit ins Jugendlichen-Alter hinein an die Entwicklung der Kinder anpassen.

 

Ziehen die Kinder dann eines Tages aus, kann die Dachgeschoss-Wohnung auch vermietet werden und spült so zusätzliches Geld in die Haushaltskasse. Natürlich kann die Ausbaureserve im Dachgeschoss dann auch ohne großen baulichen Aufwand für die eigenen Hobbys genutzt werden: Vom privaten Fitnessclub bis zur eigenen Sauna sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Ein Mitwachshaus ist darüber hinaus nicht nur für junge Familien eine wandelbare Wohnform, die Platz für individuelle Entwicklung lässt. Da es im Erdgeschoss eine vollständige Wohnung besitzt, wird es auch bei der älteren Generation immer beliebter. Denn das im Alter oft mühsame Treppensteigen entfällt.

 

Gründen die Kinder wiederum eine eigene Familie, können hier auch zwei Generationen unter einem Dach leben. „Einer junggebliebenen Generation 60+, die zunehmend die Nähe zu ihren Enkelkindern sucht, steht der erhöhte Organisationsaufwand junger Familien mit zwei berufstätigen Elternteilen gegenüber“, erklärt Town & Country Geschäftsführerin Gabriele Dawo die Rennaissance dieser neuen alten Form des Zusammenlebens. Diesen Trend bestätigt auch eine aktuelle Umfrage von ImmobilienScout24. Dort gaben 71 Prozent der Befragten an, dass sie sich vorstellen können, einmal mit Großeltern, Eltern und Kindern zusammenzuleben. Dabei ermöglichen solche Generationenhäuser mit ihren durchdachten Grundrissen und den voneinander abgeschlossenen Wohnbereichen einen idealen Ausgleich zwischen räumlicher Nähe und Privatleben in den eigenen vier Wänden.

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© Lars Brandt